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Hertha BSC Berlin: Lucien Favre kämpft gegen das Chaos

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Hertha BSC  

Hertha kämpft gegen das Chaos

30.01.2009, 14:23 Uhr | t-online.de, dpa

Marco Pantelic sorgt bei Hertha für Ärger. (Foto: imago)Marco Pantelic sorgt bei Hertha für Ärger. (Foto: imago) Personalnot, miserable Form und frischer Ärger mit Marco Pantelic. Kurz vor dem Rückrundenauftakt gegen Eintracht Frankfurt kämpft Trainer Lucien Favre beim Tabellen-Dritten (!) Hertha BSC Berlin gegen das Chaos.

Eigentlich hätte der Schweizer Grund zur Freude, denn beim Hauptstadtklub durfte er vorzeitig um ein Jahr bis 2011 verlängern und mit den Neuzugängen Leandro Cufre von AS Monaco und Marco Babic von Betis Sevilla ergänzte der Klub den Kader immerhin um zwei gestandene Fußballer.

AS Monaco Cufre wechselt nach Berlin
Neuzugang Babic wechselt zu Hertha BSC
Video Marko Babic über seine Ziele bei Hertha BSC

Torflaute im Sturm

Hinter den Kulissen brodelt es jedoch in Berlin: Neun Spieler fehlen zum Rückrundenauftakt, die Vorbereitung fiel bescheiden aus und im Sturm um Marco Pantelic (0 Tore) und Andrej Voronin (2 Tore) herrschte in den Testspielen Flaute. Hinzu kommen Mängel im Zusammenspiel, weil Favre wegen der vielen Verletzten und der Neuzugänge nicht mit seiner Wunschmannschaft trainieren konnte.

Pantelic und Ebert zu später Stunde erwischt

Zu allem Überfluss wurden jetzt Marco Pantelic und Mannschaftskollege Patrick Ebert nach Informationen der "B.Z." bei einem nächtlichen Ausflug erwischt. Ein Verstoß gegen die mannschaftsinternen Ausgangssperre, wonach Hertha-Spieler ab Mittwoch vor dem Spiel nur bis 23.30 Uhr in die Öffentlichkeit dürfen. 2000 Euro Strafe drohen, der Platz in der Start-Elf dürfte erst recht wackeln.

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Favre verbietet Pessimismus

Kaum verwunderlich, dass Favre Optimismus verordnet: "Wir müssen positive Gedanken haben trotz der vielen Verletzten." Manager Dieter Hoeneß stimmt mit ein: "Es wird nicht einfach gegen Frankfurt, aber unsere Mannschaft hat Struktur." Babic muss wohl gleich in der Startelf ran. Das gleiche gilt für Cufre, der erst am Freitag ins Mannschafts-Training eingestiegen ist.

Hoeneß senkt die Erwartungen

Auf höhere Ziele will sich Hertha deshalb trotz der besten Hinrunde in der Vereins-Geschichte nicht festlegen lassen. "Wir müssen eine realistische Erwartungshaltung haben. Wir wollen von Spiel zu Spiel denken. Am Ende wollen wir auf einem UEFA-Cup-Platz stehen, das ist ambitioniert genug", sagte Hoeneß.

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