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2. Bundesliga: Freiburg klettert an die Spitze - Fürther Gala

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18. Spieltag - Sonntagsspiele  

Freiburg klettert an die Spitze - Fürther Gala

01.02.2009, 16:29 Uhr | t-online.de

Der Fürther Sami Allagui jubelt über seinen Treffer zum 1:0. (Foto: dpa)Der Fürther Sami Allagui jubelt über seinen Treffer zum 1:0. (Foto: dpa)Einen Rückrunden-Start nach Maß hat der SC Feiburg in der 2. Liga hingelegt: Die Breisgauer gewannen 2:0 (1:0) bei 1860 München und springen dadurch an die Tabellenspitze. Erster Verfolger der Freiburger ist nun die Spielvereinigung Greuther Fürth, die den FC Ingolstadt mit 6:1 (5:1) nach Hause schickte.

Immer dünner wird die Luft im Abstiegskampf für Hansa Rostock. Nicht nur, dass Hansa dem MSV Duisburg zu Hause 0:1 (0:0) unterlag. Die direkten Konkurrenten FSV Frankfurt und SV Wehen Wiesbaden punkteten auch noch dreifach: Frankfurt gewann 4:0 (2:0) gegen Rot-Weiss Ahlen, Wehen setzte sich 1:0 (1:0) gegen Alemannia Aachen durch.

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Topspiel am Montag

Ömer Toprak (27. Minute) und Julian Schuster (62.) erzielten die Tore für Freiburg, das mindestens bis Montagabend ganz oben steht. Dort bleibt der Sportclub jedoch nur, wenn es im Topspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem FSV Mainz 05 keinen Sieger gibt. Sehr gut aus den Startlöchern kam auch Greuther Fürth. Schon zur Halbzeit war die Partie gegen die überforderten Ingolstädter entschieden.

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Halbes Dutzend für Fürth

Je zweimal waren Sami Allagui (4./39.) und Stefan Reinsinger (27./32.) erfolgreich, Leonhard Haas (45.) und Charles Takyi (67.) machten das halbe Dutzend voll. Für Ingolstadt traf Valdet Rama (17.).

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Grlic schockt Hansa

Einen bitteren Sonntag erlebten die Rostocker. Statt sich mit einem Sieg etwas Luft zu verschaffen, stürzte Duisburgs Ivica Grlic Hansa mit seinem Tor in der 80. Minute noch tiefer in den Abstiegskampf.

Matchwinner Ziemer

Neue Hoffnung schöpfen dagegen Wehen und Frankfurt. Unter der Woche gab es die Wehener Pokalsensation beim Karlsruher SC, jetzt den ersten Dreier in der Liga seit Anfang November. Den besorgte Marcel Ziemer mit seinem Tor Sekunden vor dem Halbzeitpfiff.

Ahlen nur ein Spielball für den FSV

Auch Frankfurt darf wieder hoffen: Den starken Auftritt gegen Ahlen krönten Youssef Mokhtari (10.), Matias Cenci (27.), Gennadi Blisnjuk (78.) und David Ulm (85.).

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