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Formel 1: McLaren-Mercedes dachte an Rückzug

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McLaren-Mercedes  

Mercedes dachte an Rückzug aus der Formel 1

02.02.2009, 09:08 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de

Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes (Foto: imago)Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes (Foto: imago) Hui, das war aber knapp: Um ein Haar hätte sich der Daimler-Vorstand gegen einen Verbleib des Konzerns in der Königsklasse des Motorsports entschieden. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" erfahren haben will, soll der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche dem Vorstand das intern kritisierte Engagement in der Formel 1 zur Abstimmung vorgelegt haben.

Mit drei zu zwei Stimmen entschied sich das Gremium schließlich für die weitere Zusammenarbeit mit McLaren und den Verbleib in der Rennsport-Serie.

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Keine großen Sorgen bei BMW

Auch beim BMW Sauber F1 Team machte man sich Gedanken um das weitere Engagement in der Formel 1. Ernsthaft daran gedacht, sich komplett zurückzuziehen, habe man allerdings nicht. "Als klar wurde, wie sich die Weltwirtschaftslage entwickelt, haben wir uns noch einmal mit dem Vorstand zusammengesetzt", so Motorsportdirektor Dr. Mario Theissen gegenüber "Spiegel Online". "Wir konnten darauf verweisen, dass wir den Aufwand bereits seit Jahren senken. BMW kostet die Formel 1 schon heute 30 Prozent weniger als 2005, obwohl wir damals nur Motorenlieferant waren und heute mit eigenem Team antreten."

Toyota drohen große Einbußen

Die Formel 1 steckt - wie viele andere Rennserien auch - in einer echten Krise. Im Zuge der Wirtschaftskrise haben bereits diverse Großsponsoren ihren Ausstieg bekanntgegeben, weitere überdenken ihre Engagements. Laut Associated Press drohen derzeit Toyota Einbußen, da Panasonic das Budget drastisch zurückschrauben will. Auch bei Williams werden die Sorgenfalten immer tiefer.

Macht Philips Schluss bei Williams?

Zwar hatte Philips noch vor wenigen Wochen die Ausweitung des Formel-1-Enagements bei dem britischen Traditionsrennstall angekündigt, aber nun kommen neue Fakten auf den Tisch. Die Niederländer verzeichneten einen Verlust im vergangenen Quartal in Höhe von fast 1,5 Milliarden Euro, 6000 Jobs sollen gestrichen werden. Nach der Pleite der RBS-Bank droht nun also der nächste Nackenschlag bei Williams.

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