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VfL Wolfsburg - VfL Bochum  

Wolfsburg zu Hause eine Klasse für sich

07.02.2009, 18:30 Uhr | dpa

Dzeko und Fuchs lieferten sich packende Duelle. (Foto: imago)Dzeko und Fuchs lieferten sich packende Duelle. (Foto: imago)Der VfL Wolfsburg bleibt daheim eine Macht. Die Mannschaft von Trainer Felix Magath bezwang den VfL Bochum mühevoll mit 2:0 (1:0) und blieb auch im neunten Heimspiel der Saison ungeschlagen. Edin Dzeko (21., 85.) erzielte vor 26.177 Zuschauern die Tore, die Gäste warten somit weiter auf den ersten Auswärtssieg.

Ohne ihren verletzten Torjäger Grafite, der wegen Kniebeschwerden kurzfristig ausgefallen war, brauchten die Hausherren eine knappe Viertelstunde, um wenigstens einigermaßen auf Touren zu kommen. Dann nahm Dzeko das erste Mal Maß und prüfte VfL-Torhüter Daniel Fernandes, der sich ganz lang machen musste, um den Schuss des Bosniers zu halten.

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Bochums Innenverteidigung äußerst schwach

Gute sechs Minuten später war aber auch Fernandes machtlos. Glänzend in Szene gesetzt von Regisseur Zvjezdan Misimovic, stand Dzeko im Strafraum plötzlich völlig frei und hatte keine Mühe, den Ball ins Tor zu befördern. Bochums Innenverteidigung sah alles andere als gut aus und wäre nach 25 Minuten erneut geschlagen gewesen. Zum Glück für die Gäste strich der Kopfball von VfL-Verteidiger Jan Simunek aber knapp am Kasten vorbei.

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Nur Klimowicz sorgt für Gefahr

Chancen ähnlichen Kalibers hatten die auswärtsschwachen Bochumer nicht zu bieten. Erst als sich Diego Klimowicz bei der Rückkehr an seiner alten Heimstätte ein Herz fasste, drohte Wolfsburg Gefahr. Der nicht immer sicher wirkende VfL-Keeper Diego Benaglio parierte den Ball jedoch (40.).

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Keeper Benaglio rettet Führung

Nach dem Wiederanpfiff versuchten sich die Gäste, die ihre Innenverteidigung verletzungsbedingt bereits nach einer halben Stunde auswechseln mussten, nachhaltiger in Szene zu setzen. Das gelang zunehmend besser. Benaglio musste bei einem 22 Meter-Freistoß von Mimoun Azaouagh auf der Hut sein (55.) und reagierte gegen den frei stehenden Joel Epalle glänzend (68.).

Dzeko macht alles klar

Bei einem Kopfball von Klimowicz (72.), der knapp über die Latte strich, wäre der Schweizer aber machtlos gewesen. Die schwache Chancenverwertung rächte sich, als Dzeko mit seinem zweiten Streich fünf Minuten vor Schluss die Entscheidung besorgte.

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