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Daimler dementiert Abstimmung: McLaren-Mercedes bleibt in der Formel 1

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McLaren-Mercedes  

Daimler dementiert: Keine Abstimmung über F1-Verbleib

04.02.2009, 09:00 Uhr | Motorsport-Total.com

Lewis Hamilton in seinem McLaren-Mercedes (Foto: imago)Lewis Hamilton in seinem McLaren-Mercedes (Foto: imago) Daimler hat Berichte vom Wochenende zurückgewiesen, nach denen im Vorstand über einen Verbleib von Mercedes-Benz in der Formel 1 abgestimmt worden sein soll. Über das Engagement des Daimler-Konzerns habe es keine Abstimmung auf höchster Ebene gegeben - das betont das Unternehmen jetzt und dementiert damit einen Bericht des "Focus".

Das Nachrichtenmagazin hatte am Wochenende geschrieben, der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche habe das Formel-1-Engagement von Mercedes-Benz dem Konzernvorstand zur Abstimmung vorgelegt. Mit einem denkbar knappen Ergebnis von drei zu zwei Stimmen habe das Gremium den weiteren Verbleib genehmigt.

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"Wir setzen unser Engagement fort"

Ein Daimler-Sprecher betonte gegenüber "Motorsport-Total.com": "Davon unabhängig ist es richtig, dass wir unser Engagement fortsetzen." Da die Finanzkrise auch Daimler massiv trifft, war gemunkelt worden, der Konzern könnte sein Engagement in verschiedenen Motorsportbereichen in Frage stellen, darunter auch das in der kostenintensiven Formel 1. Wegen der Absatzkrise wurden bei Daimler im Januar zehntausende Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.

Massiver Sparkurs eingeleitet

Unter diesem Eindruck wurde bei Mercedes auch im Bereich Formel 1 ein massiver Sparkurs eingeleitet. "Wir geben als Hersteller ganz deutlich weniger Geld aus als noch vor fünf Jahren", betonte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. "Wir sind in die Effizienzprogramme im Haus genauso integriert wie jeder andere Bereich auch. Das hat die letzten vier Monate durchaus einen großen Teil meiner Arbeit ausgemacht." Aber: "Wir sind auf einem sehr guten Weg. Wir haben unser letztjähriges Budget deutlich unterschritten."

Weiteres Sparpotenzial gesucht

Nicht nur hausintern, sondern auch mit FIA und FOTA sucht man nach Sparpotenzial: "Wir würden die Kosten gerne noch weiter senken, am liebsten um über 50 Prozent", so Haug in einem Interview mit "Eurosport".

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