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TSV 1860 München muss bei DFL zum Rapport

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TSV 1860 München  

DFL bestellt die Löwen zum Gespräch

05.02.2009, 19:43 Uhr | dpa

Kaum im Amt und schon Ärger: Sportdirektor Miroslav Stevic. (Foto: imago)Kaum im Amt und schon Ärger: Sportdirektor Miroslav Stevic. (Foto: imago) Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat Zweitligist TSV 1860 München wegen des Engagements einer Berliner Investorengruppe zum Rapport bestellt. "Wir haben die Vertragsentwürfe seit zwei Tagen vorliegen und intensiv geprüft. In einigen Bereichen gibt es noch Klärungsbedarf", sagte Christian Müller, DFL-Geschäftsführer im Bereich Finanzen.

"Von daher haben wir 1860 zu einem Gespräch eingeladen", fügte Müller hinzu. Die Unternehmensgruppe Schwarzer hatte ihre Unterstützung in Millionenhöhe bei den Löwen öffentlich gemacht. Anteile an der Profi-Abteilung wurden aber vorerst nicht erworben.

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Hoeneß kritisiert den Lokalrivalen scharf

Zuvor hat bereits Bayern-Manager Uli Hoeneß seinen Unmut über die Entwicklung beim Stadtrivalen kundgetan. "Mein Bauch sagt mir, dass das, was zur Zeit passiert, der Anfang vom Ende von 1860 München ist", hatte der Bayern-Vorstand in der Münchner "tz" den Einstieg des Berliner Unternehmers Nicolai Schwarzer kommentiert. Es sei doch sehr, sehr fragwürdig, ob der Ortsnachbar durch diese "Geschäftemacher" den angestrebten Bundesliga-Aufstieg schaffe.

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Löwen kontern die Kritik

Nach der Verbalattacke von Hoeneß sind die Löwen die Antwort im Münchner Fußball-Zwist nicht lange schuldig geblieben. "Wir werden Hoeneß widerlegen", sagte Rainer Beeck, Präsident des Zweitligisten, "und wir werden beweisen, dass die jüngsten Maßnahmen nicht der Anfang vom Ende sind, sondern im Gegenteil: der Start in eine hoffnungsvolle Zukunft."

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Stevic reagiert verwundert

Wie Beeck reagierte auch der neue Sportdirektor Miroslav Stevic, den Hoeneß persönlich attackiert hatte, mit Verwunderung auf die Angriffe aus dem Bayern-Lager. "Wir leben in einem demokratischen Land, da darf jeder sagen, was er denkt. Ich bin jedenfalls so erzogen, dass ich über Leute nicht rede, die ich nicht gut kenne", sagte der 39-jährige Serbe, der die Nachfolge des beurlaubten Stefan Reuter angetreten hat, "die Zukunft wird zeigen, ob er recht hat oder nicht. Und: Ich werde Hoeneß irgendwann widerlegen."

Hoeneß: "Stevic hat Euro-Zeichen im Herzen"

Hoeneß hatte dem früheren Löwen-Profi vorgehalten, dass es ihm in erster Linie ums Geld gehen würde. Den Vorwurf des Bayern-Managers ("Der hat eher ein paar Euro-Zeichen im Herzen") wollte Stevic nicht bewerten: "Hoeneß kennt meinen Vertrag nicht, sonst würde er so etwas nicht sagen."

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