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Bundesliga-Spieltag im Zeichen angewandter Sporthilfe

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Bundesliga - 19. Spieltag  

Schulterschluss des Spitzen- mit dem Breitensport

06.02.2009, 16:47 Uhr | dpa, t-online.de

Steffi Nerius und Gerald Asamoah. (Foto: Stiftung Deutsche Sporthilfe)Steffi Nerius und Gerald Asamoah. (Foto: Stiftung Deutsche Sporthilfe) Der deutsche Profifußball engagiert sich anlässlich des 19. Spieltags der beiden Bundesligen in sämtlichen Stadien für die Stiftung Deutsche Sporthilfe (DSH) und stellt das Wochenende unter das Motto "Sportler für Sportler". Alle 36 Klubs werden auf ihren Trikotärmeln das Logo der DSH tragen, zudem werben Bundesligastars mit Olympia-Teilnehmern in Film-Spots und auf Plakaten für die Stiftung.

"Wir haben als Fußball eine Verantwortung den anderen Sportarten gegenüber. Es gibt nicht viele Bereiche, die eine solche Medienpräsenz haben, wie wir. Diese wollen wir nutzen", begründete DFL-Geschäftsführer Tom Bender in Frankfurt am Main die Aktion.

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Der Glanz der Fußball-Bundesliga möge abstrahlen

"Eine Sportart wie das Fechten oder andere so genannte Randsportarten können von der Popularität des Fußballs stark profitieren", lobte Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann. Auch der zur Zeit im Trainingslager in Südafrika weilende Peking-Sieger im Triathlon, Jan Frodeno, zeigte sich erfreut, "denn wir profitieren am Ende alle davon."

Spielbälle aus den Händen der Olympiahelden

Vor jeder Partie in der Ersten und Zweiten Liga wird ein Olympiasportler den Spielball an die beiden Teams übergeben. Gold-Medaillengewinner Matthias Steiner, der selbst zusammen mit Clemens Fritz von Werder Bremen und dem Wolfsburger Diego Benaglio in einem Film zu sehen ist, wird im Karlsruher Wildpark-Stadion beim Duell KSC mit dem Hamburger SV zu Gast sein. Fünfkampf-Olympiasiegerin Lena Schöneborn, die im Film von Wolfsburgs Trainer Felix Magath über die Laufbahn gescheucht wird, übergibt das Spielgerät im Mönchengladbacher Borussia-Park, wo Tabellenführer 1899 Hoffenheim antritt.

Magath fühlt sich geehrt

Der passionierte Marathonläufer Magath äußerte seine "Hochachtung vor diesen Athleten. Es gehört sehr viel Engagement, sehr viel Leidenschaft dazu, sich jeden Tag zu motivieren und zu trainieren, um sportlich erfolgreich und auf höchstem Niveau Wettkämpfe bis zu den Olympischen Spielen bestreiten zu können. Diese Leistungen fördern und unterstützen zu können, ist mir eine große Ehre."

Jedes Tor ist 1000 Euro wert

"Das ist eine einzigartige Aktion für die Deutsche Sporthilfe und eine tolle Möglichkeit, unser großes Spektrum einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren", sagte das Geschäftsführende Vorstandsmitglied der DSH, Michael Ilgner. Die Deutsche Telekom als Sponsor beider Organisationen spendet zudem für jedes am 19. Spieltag geschossene Tor 1000 Euro an die Sporthilfe. Auch auf dem "Ball des Sports" in Wiesbaden soll für die Aktion geworben werden.

Ausbildungsförderung

"Wir wollen auch künftig verstärkt die Strahlkraft des Spitzensports dazu nutzen, Sportarten beziehungsweise Athleten mit geringerer Medienpräsenz und finanzieller Ausstattung zu fördern und zu unterstützen", fügte Christian Frommert an. Der Leiter Corporate Sponsoring und Sponsoring Kommunikation der Deutschen Telekom ergänzte: "In diesem Rahmen werden wir nicht nur die Nachwuchsförderung und den Breitensport zunehmend in den Fokus rücken, sondern auch ein Ausbildungsprogramm anbieten. Details werden gerade vorbereitet."

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Im vergangenen Jahr unterstützte die Deutsche Sporthilfe rund 3800 Sportler mit mehr als elf Millionen Euro. Die Partnerschaft mit der DSH hatte der Fußball-Ligaverband 2008 während der Olympischen Spiele in Peking gestartet.

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