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2. Bundesliga: Fürth, Mainz und FCK wollen an Freiburg dranbleiben

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19. Spieltag - Sonntagsspiele  

Erstes Gebot, an Freiburg dranzubleiben

07.02.2009, 15:11 Uhr | t-online.de

St. Paulis Kapitän Fabio Morena (li.) verfolgt Fürths Stürmer Stefan Reisinger. (Foto: imago)St. Paulis Kapitän Fabio Morena (li.) verfolgt Fürths Stürmer Stefan Reisinger. (Foto: imago) Der SC Freiburg darf sich nach seinem klaren 4:1 über den VfL Osnabrück Teil zwei (heute ab 16.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) und auch drei des 19. Spieltags der 2. Bundesliga gelassen betrachten: Das punktgleiche Verfolger-Trio aus Fürth (bei St. Pauli), Mainz (gegen 1860 München) und Kaiserslautern (Montag beim 1. FC Nürnberg) kann maximal bis auf einen Zähler an die Breisgauer heranrücken, nicht aber an der Tabellenführung des früheren Bundesligisten rütteln.

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Augsburg derzeit auswärts nicht zu schlagen

So eng es jedoch - traditionell - an der Spitze des Unterhauses zugeht, ist Verlieren verboten. Das gilt vor allem auch für den auswärts zuletzt vier Mal ungeschlagenen FC Augsburg beim Aufsteiger in Ahlen, sollen die Aufstiegsträume der Schwaben mit ihrem Arenabau Schritt halten. Die Gastgeber hingegen müssen nach dem ernüchternden 0:4 in Frankfurt, das Rot-Weiß' bisheriger Auswärtsbilanz Hohn sprach, aufpassen, den Lift nicht in die falsche Richtung in Gang zu setzen. Noch befinden sich die Westfalen als Zehnter im gesicherten Mittelfeld.

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Greift der MSV doch noch oben an?

Von dort lösen will sich der einen Platz und einen Punkt vor Ahlen platzierte MSV Duisburg. Der wichtige 1:0-Erfolg von Rostock kann und soll das Signal für den finalen Angriff Richtung Spitzengruppe gewesen sein. Um allerdings unter Trainer-Fuchs Peter Neururer tatsächlich noch oben anzugreifen und sich dem Wiederaufstieg zu nähern, ist ein Erfolg über den Pokal-Viertelfinalisten Wehen Wiesbaden Pflicht. Allerdings befindet sich auch der Aufsteiger aus dem Hessischen unter einem neuen Trainer - Wolfgang Frank - im Aufwind und schlug nach dem KSC (im Pokal) auch die Aachener Alemannia. Der Sprung von den Abstiegplätzen ist für den Vorletzten drin.

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Duell der Aufsteiger in Ingolstadt

Derlei Sorgen plagen die Mit-Aufsteiger aus Ingolstadt und Oberhausen vor dem direkten Aufeinandertreffen beim FC nicht. Punktgleich (21) gehen die Bayern und die Westfalen in ihren überhaupt erst zweiten Vergleich im Profifußball. Und doch sind es nur drei Punkte, die beide Klubs vom Relegationsplatz zur dritten Liga trennen.

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