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Transfermarkt: PSV Eindhoven will van Bommel vom FC Bayern weglocken

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FC Bayern München  

Eindhoven lockt van Bommel zurück in die Heimat

09.02.2009, 09:47 Uhr | t-online.de

Wohin zieht es Mark van Bommel? (Foto: imago)Wohin zieht es Mark van Bommel? (Foto: imago) Die Zukunft von Mark van Bommel ist seit Wochen eines der heißesten Themen beim FC Bayern München. Nun bemüht sich offenbar auch die PSV Eindhoven darum, ihren ehemaligen Mittelfeldspieler zurück in die niederländische Eredivisie zu holen, berichtet der "kicker". Zudem soll ihm nach seinem Karriereende eine Position im Klub angeboten werden.

Hauptstreitpunkt im Poker um den Verbleib des 31-Jährigen in München ist derzeit die Laufzeit des neuen Vertragsangebots. Während van Bommel gerne für zwei weitere Jahre an der Isar bleiben würde, will der FC Bayern ihn nur ein weiteres Jahr halten.

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Van Bommel: "Der FC Bayern ist meine Heimat"

In Eindhoven schnürte van Bommel bereits von 1999 bis 2005 die Schuhe und absolvierte 146 Spiele, in denen er 46 Tore erzielte. Vier Mal gewann er in diesen sechs Jahren den niederländischen Meistertitel, wurde zwei Mal zum Fußballer des Jahres gewählt. Ein Wechsel zurück in seine alte Heimat wäre sicherlich mehr als nur eine weitere Alternative. Doch van Bommel ließ auch wissen: "Ich würde gerne bleiben", denn: "Der FC Bayern ist meine Heimat." Identifikation mit dem Verein. Heutzutage ebenso selten wie gesucht.

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Zeichen stehen auf Trennung

"Die ganze Debatte gäbe es gar nicht, wenn man mir einen Zweijahres-Vertrag angeboten hätte", sagte van Bommel auch der "Bild"-Zeitung. Solange er jedoch mit einem Angebot, das lediglich bis 30. Juni 2010 datiert ist, in seinen Augen abgespeist werden soll, stehen die Zeichen nach drei Jahren des Miteinanders auf Trennung. Und mit Anatoly Timoschtschuk steht van Bommels Nachfolger sowieso bereits in den Startlöchern.

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Der Kaiser meldet sich zu Wort

"Wenn man ihn unbedingt halten will, wäre es logisch, ihm zwei Jahre zu geben", mischt sich auch Bayern-Präsident Franz Beckenbauer ein. Klinsmann hingegen sieht für van Bommel scheinbar keine Verwendung mehr. Die erzieherische Maßnahme, den Schwiegersohn des niederländischen Bondscoaches Bert van Marwijk durch die Vergabe des Kapitänsamts zu züchtigen, scheint gescheitert. Noch immer stellt der "aggressive Leader" ein stetes Sicherheitsrisiko dar: zu schmal der Grat zwischen dem Mitreißen der Kollegen, dem Zeichensetzen und der unangemessenen Härte gegen den Gegner.

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