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Greuther Fürth will mit Sieg über Frankfurt an die Spitze

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20. Spieltag  

Fürth hat Platz eins im Visier

13.02.2009, 12:19 Uhr | t-online.de

Sami Allagui schaut mit Fürth nach oben. (Foto: imago)Sami Allagui schaut mit Fürth nach oben. (Foto: imago) Aus dem Spitzentrio der 2. Bundesliga ist zum Auftakt des 20. Spieltags allein die SpVgg Greuther Fürth gefordert. Im Heimspiel gegen den aufstrebenden Aufsteiger FSV Frankfurt will die Torfabrik der Liga mit dem fünften Sieg in Serie an die Tabellenspitze stürmen.

Ein Abstiegsduell erster Güte liefern sich der Vorletzte SV Wehen Wiesbaden und Schlusslicht TuS Koblenz. Die hessischen Gastgeber könnten mit einem Erfolg erstmals seit dem vierten Spieltag die Abstiegsränge verlassen. In der dritten Partie des Abends empfängt Rot-Weiß Oberhausen den FC St. Pauli.

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Die Mannschaften der Stunde im ungleichen Duell

Fürth stellt mit 45 Treffern die mit Abstand beste Offensive der Liga, die Gäste aus Frankfurt haben nicht einmal die Hälfte (22) aufzuweisen. Auf dem Papier also eine klare Sache. Doch Fürth-Coach Benno Möhlmann warnt: "Die Frankfurter sind ähnlich gut wie wir aus der Winterpause gekommen und haben die letzten drei Spiele gewonnen. Sie haben eine gute Phase und kommen nicht hierher, um die Punkte abzuliefern.“ In Hessen ist man sich der Außenseiterrolle dennoch bewusst. "Es tut gut, dass wir die Abstiegsränge verlassen haben, aber das kann nach dem nächsten Spieltag schon wieder anders aussehen. Wir sollten deshalb nicht euphorisch werden, es ist nichts erreicht“, sagte FSV-Manager Bernd Reisig. Trainer Tomas Oral sieht das ähnlich: "Eigentlich haben wir keine Chance. Wir müssen alles in die Waagschale werfen, äußerst konzentriert und diszipliniert ins Spiel gehen."

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Mehr Tabellenkeller geht nicht

In Wiesbaden ist die Ausgangslage klar. Beide Teams stecken mitten im Abstiegskampf und müssen gegen einen direkten Gegner unbedingt dreifach punkten. Wehen-Coach Wolfgang Frank schwört sein Team auf den Abstiegskampf ein: "Wir müssen ans Limit gehen und brauchen einen Sieg, das ist ja klar. Sicher wird das ein ganz spezielles Spiel, wegen des hohen Drucks auch für die Psyche anspruchsvoll." Den Kampf wollen auch die Gäste aus Koblenz annehmen. "Wir müssen morgen den Blaumann anziehen und nicht wie im Ballett auftreten", fordert Trainer Uwe Rapolder.

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