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Uli Hoeneß beendet Wechseltheater um Ribéry

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FC Bayern München  

Uli Hoeneß beendet Wechseltheater um Ribéry

14.02.2009, 13:38 Uhr | sid, dpa

Uli Hoeneß (li.) will Franck Ribéry nicht gehen lassen. (Foto: imago)Uli Hoeneß (li.) will Franck Ribéry nicht gehen lassen. (Foto: imago) Die Fans des FC Bayern München dürfen sich wohl über ein weiteres Jahr mit Franck Ribéry freuen. Bayern-Manager Uli Hoeneß, Freund klarer Worte, erteilte den Spekulationen über einen Wechsel des Mittelfeldstars eine Absage. "Sie können hundertprozentig davon ausgehen, dass Frank Ribery auch in der kommenden Saison beim FC Bayern spielt", sagte der 57-Jährige der "Berliner Zeitung".

Ribéry hatte zuletzt selbst das Interesse europäischer Top-Klubs wie Real Madrid, FC Barcelona, FC Chelsea und Manchester City an seiner Person bestätigt. Allerdings kündigte der Franzose gleichzeitig an, dass er seinen bis 2011 laufenden Vertrag beim deutschen Meister erfüllen wolle.

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Auch van Buyten ist sich sicher

Auch Ribérys Mitspieler und Freund Daniel van Buyten ist sich sicher, dass der 25-Jährige in München bleibt. "Ich denke nicht, dass Franck uns verlässt", sagte der belgische Innenverteidiger der "Bild"-Zeitung und begründet seine Aussage: "Ich weiß, dass er sich hier wohl fühlt, der Klub viel für ihn tut. Und Bayern ist ein Top-Verein, den Franck sich ja immer gewünscht hat."

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Hoeneß: "Ölmagnaten werden ihre Spielzeuge nicht halten können"

Hoeneß macht sich unterdessen nicht nur über Ribéry Gedanken. Erneut äußerte er sich zu möglichen Veränderungen im Profi-Fußball durch die Weltwirtschaftskrise: "Es wird Vereine geben, die ihre Spieler auf Knien bitten, dass sie Gehaltskürzungen akzeptieren", sagte Hoeneß. Seiner Meinung nach werden einige Großklubs aus Spanien, Italien und England Probleme bekommen könnten: "Sie sind von der Krise am meisten betroffen. Die Oligarchen und Ölmagnaten werden ihre Spielzeuge nicht halten können."

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