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HSV will mit Sieg über Bielefeld am FC Bayern vorbeiziehen

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20. Spieltag  

Der HSV will die Bayern überholen

15.02.2009, 12:33 Uhr | dpa

Geht wieder auf Torejagd für den HSV: Ivica Olic (Foto: imago)Geht wieder auf Torejagd für den HSV: Ivica Olic (Foto: imago) Heimsiege sind Pflicht: Zum Abschluss des 20. Bundesliga-Spieltags empfängt der Hamburger SV den Tabellen-Vierzehnten Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund trifft auf den Vorletzten Energie Cottbus (beide Partien ab 16.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Der HSV könnte mit einem Sieg in der Tabelle auf Rang drei klettern und an Leverkusen und dem FC Bayern vorbeiziehen. Der BVB würde mit einem Dreier den Revierrivalen Schalke 04 hinter sich lassen und bis auf den siebten Platz vorrücken.

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Olic dabei, Petric gesperrt

Beim HSV ist auch im dritten Rückrundenspiel das kroatische Stürmer-Duo auseinandergerissen: Ivica Olic kehrt nach abgesessener Sperre zurück - Mladen Petric schaut nach Rot-Sperre wegen des Schubsers gegen den Karlsruher Marco Engelhardt zu. Trainer Martin Jol freut sich, dass zumindest einer dabei ist: "Ivica ist ein wichtiger Spieler für uns. Ich bin glücklich, dass er wieder da ist. Er wird den Ausfall kompensieren." Paolo Guerrero soll neben Olic beginnen.

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Gravgaard mit zweiter Chance

Nach seinen Fehlern bei der 2:3-Niederlage beim Karlsruher SC erhält wohl auch Innenverteidiger Michael Gravgaard eine erneute Bewährungsmöglichkeit. "Ich gebe meinen Spielern immer eine zweite Chance, das ist nun mal der Beruf", sagte Jol, der auf die Hilfe der Hamburger Fans in der fast ausverkauften HSJ Nordbank-Arena baut. "Sie werden Gravgaard unterstützen."

Personalsorgen bei Bielefeld

Ein besonderes Augenmerk legt Jol auf Arminen-Angreifer Artur Wichniarek: "Das ist ein wichtiger Spieler, der mehr als die Hälfte der Tore macht. Auf ihn müssen wir aufpassen und ihn im Auge behalten." Der Pole hat mit seinen zwölf Saisontreffern wesentlichen Anteil daran, dass Bielefeld nicht auf einem Abstiegsplatz rangiert. Trainer Michael Frontzeck reist allerdings mit Personalsorgen an die Elbe: Auf Rüdiger Kauf (Außenbandriss im Knöchel), Markus Bollmann (Grippe), Markus Schuler (Magen) und den gesperrten Thorben Marx muss er verzichten.

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BVB braucht einen Heimsieg

Borussia Dortmund steht im Duell mit Energie Cottbus unter Zugzwang. Angesichts des mäßigen Starts in das neue Jahr mit dem Pokal-Knockout gegen Bremen und den sieglosen Bundesliga-Spielen gegen Leverkusen (1:1) und Bayern München (1:3) sorgt sich Sebastian Kehl um die bisher gute Stimmung im Team. "Wir stehen unter Druck, dürfen aber nicht die Nerven verlieren", sagte der BVB-Kapitän, der nach überstandener Knochenstauchung sein Comeback feiert.

Dede und Kuba fehlen weiterhin

Neben der bisher dürftigen Rückrunden-Bilanz macht der Rückschlag bei Mats Hummels zu schaffen. Der Abwehrspieler, der sich im Training einen Außenbandriss am rechten Sprunggelenk zugezogen hatte, fällt voraussichtlich bis zum Saisonende aus. Darüber hinaus lässt die Rückkehr von Jakub Blaszczykowski und Dede auf sich warten. Der polnische Nationalspieler absolvierte nach seiner Muskelblessur nur Lauftraining. Linksverteidiger Dede muss nach einem kleinen Eingriff am operierten Knie zwei weitere Wochen pausieren.

Rangelow einzige Spitze?

Cottbus-Coach Bojan Prasnikar könnte gegen den BVB auf jene Mannschaft setzen, die zuletzt Hannover 96 3:1 besiegt hatte. Die Legionäre Stanislaw Angelow, Dimitar Rangelow, Ervin Skela und Ivan Radeljic kehrten gesund von ihren Länderspielen zurück. Doch der Fußball-Lehrer denkt über Änderungen nach. So könnte er Rangelow, zweifacher Torschütze des vorigen Spieltages, als einzige echte Spitze aufbieten, so dass Dennis Sörensen anstelle von Emil Jula auflaufen könnte.

Cottbus nicht chancenlos

Nicht dabei sind die Langzeitverletzten Mariusz Kukielka, Marco Kurth und Vragel da Silva sowie die Rekonvaleszenten Dusan Vasiljevic und Nils Petersen. "Auch wenn Dortmund zu Hause noch ungeschlagen ist und viele Fans im Rücken hat, wollen wir uns nicht verstecken. Wenn jeder seine Leistung abruft und mutig nach vorn spielt, werden wir auch dort unsere Chance bekommen", sagte Prasnikar.

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