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Honda in der Formel 1: Weiter Verwirrung um mögliche Investoren

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Honda  

Weiter Verwirrung um mögliche Honda-Investoren

17.02.2009, 12:58 Uhr | t-online.de, adrivo.com, Motorsport-Total.com

Welcher Investor übernimmt das Ex-Honda-Team? Momentan steht Virgin ganz oben auf der Liste. (Foto: imago)Welcher Investor übernimmt das Ex-Honda-Team? Momentan steht Virgin ganz oben auf der Liste. (Foto: imago) Die Liste an möglichen Übernahmekandidaten beim früheren Honda-Team wird immer länger. Als neuester Bewerber reiht sich die bekannte Virgin Group in die Spekulationskette um die Fortführung des britisch-japanischen Rennstalls ein. Das geschätzte 6,3 Milliarden Euro schwere Unternehmen könnte sich demnach trotz schwieriger Zeiten bei der hauseigenen Airline in das Team einkaufen.

Damit könnte der Konzern nicht zuletzt seine Marke Virgin Fuel promoten. Dabei handelt es sich um alternativen Sprit für Autos.

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Optimale Werbebühne

Rund 0,8 Milliarden Dollar lässt sich das Unternehmen um seinen Vorsitzenden Sir Richard Branson derzeit die Entwicklung dieses Treibstoffs kosten - und könnte die Formel 1 als optimale Werbebühne für diese Idee benutzen. Branson und seine Virgin Group sind keine Unbekannten im Formel-1-Umfeld, traten wiederholt als Sponsoren in der Königsklasse auf. Interessant ist aber vor allem die Verbindung zu Adrian Reynard.

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Sitzt Reynard mit im Boot?

Reynard ist im Motorsport durchaus eine feste Größe und zeichnete jahrelang für hervorragende Formel-Flitzer für diverse Rennserien verantwortlich. Nach dem Bankrott der Rennwagenschmiede ging unter anderem das Werk im britischen Brackley an neue Besitzer. Diese hörten damals auf den Namen BAR, firmierten bis zuletzt allerdings unter dem Titel des offiziellen Honda-Werksteams in der Formel 1.

Enge Verbindungen

Branson und Reynard, dem angeblich noch immer das Firmengrundstück und ein Teil der Werksgebäude gehören, könnten demnach gemeinsam eine Übernahme des ehemaligen Honda-Teams anstreben. Reynard ist darüber hinaus ein Gründungsmitglied der Virgin-Galactic-Firma, die sich zum Ziel gesetzt hat, zahlungsfreudigen Weltraum-Touristen einen Flug ins Weltall zu ermöglichen.

USF1: Lieber GM als Honda kaufen

Während noch über Virgin-Milliardär Sir Richard Branson spekuliert wird, steht fest, dass das offiziell noch nicht eingetragene USF1 Team nicht an Honda oder dessen Fabrik als europäischer Basis interessiert ist. "Da könnten wir auch GM kaufen, deren Anteile sind billig", sagte Ken Anderson der "Motorsport aktuell".

Klare Absage von Petrobas

Eine Absage hatte es auch vom brasilianischen Mineralöl-Konzern Petrobas gegeben. "Petrobras war immer nur in der Formel 1, um die Produkte weiterentwickeln zu können. Dafür müssen wir eng mit einem Hersteller zusammenarbeiten", sagte Petrobras-Sponsorship-Manager Claudio Thompson. Als Honda den Rückzug bekanntgab, gingen wir mit, denn alle Formel-1-Hersteller hatten bereits mit Benzinherstellern feste Verträge für 2009", sagte Thompson. "Wir haben kein Interesse daran, einfach nur Sponsor zu sein, ohne die Möglichkeit zur Entwicklung unserer Produkte zu haben." Es bleibt also spannend.

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