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Red Bull  

Mateschitz will Vettel Weltmeister-Auto hinstellen

17.02.2009, 16:12 Uhr | dpa, t-online.de

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz mit seiner WM-Hoffnung Sebastian Vettel. (Foto: imago)Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz mit seiner WM-Hoffnung Sebastian Vettel. (Foto: imago) Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz ist sich sicher, dass sein Top-Pilot Sebastian Vettel im neuen Auto weitere Siege feiern wird. Die Krönung für den Energie-Drink-Riesen wäre der WM-Titel des Heppenheimers in einem Mateschitz-Boliden. "Ja. Er hat sicherlich das Potenzial dazu", sagte der Österreicher. Doch er weiß auch, dass ohne das richtige Material aus den hochtrabenden Plänen nichts wird.

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Arbeiten am Siegerauto

"Wir werden versuchen, ihm das dazu erforderliche Auto zur Verfügung zu stellen", versprach der milliardenschwere Getränke-Produzent und legte damit die Messlatte für seinen Rennstall sehr hoch. "Man könnte sagen, ein Pendant zu seinem fahrerischen Können." Zudem sprach sich der Eigentümer der beiden Rennställe für eine Übernahme der Königsklasse durch die Teams aus, um das langfristige Überleben der Formel 1 zu gewährleisten.

Keine Steine in den Weg legen

In Sachen Vettel machte Mateschitz zugleich deutlich, dass man dem Deutschen auf seinem möglichen Kurs Richtung WM-Titel nicht ausbremsen werde. "Sollten wir nicht imstande sein, ihm ein Top-Auto zur Verfügung zu stellen, werden wir ihm auf seinem Weg zum Weltmeistertitel sicherlich nicht im Wege stehen wollen." Vettel hat einen Vertrag mit zweijähriger Laufzeit.

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Teams sollen Formel 1 übernehmen

Für ihn rechne sich die Formel 1 "an sich ja." Aber er fügte auch hinzu: "Je größer der Erfolg, desto eher." Insgesamt befinde sich die Formel 1 derzeit in "einer kritischen Phase", konstatierte Mateschitz und forderte indirekt eine Ablösung von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone. "Mein Standpunkt ist völlig klar: Die Teams sind es, die die gesamte F1 und auch das finanzielle Risiko tragen", erklärte er. "Es gibt für mich daher nur einen logischen und auch moralisch vertretbaren Gesellschafter für die F1 - und das sind die Teams."

Massiver Wertverfall

Nur dadurch wäre auch langfristig das Bestehen der Formel 1 gesichert, meinte Mateschitz. "Ein von den Teams gemeinsam erarbeitetes Übernahmeangebot wäre ein logischer nächster Schritt." Es sehe zwar momentan danach aus, als habe der Grand-Prix-Sport durch die beschlossenen Maßnahmen die Kurve bekommen, "wobei es derzeit nur wenig bedarf, um die scheinbare Stabilität wieder ins Wanken zu bringen". Dass der Wert der Formel 1, die mit einem beispiellosen Sparkurs - in der kommenden Saison soll eine Milliarde Euro weniger ausgegeben werden, was in etwa einem Drittel der Kosten entspricht - aus heutiger Sicht bei weitem nicht dem Wert von vor einem Jahr entspreche, "ist für jedermann klar erkennbar", betonte Mateschitz.

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