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2. Bundesliga: Führt, Duisburg und Nürnberg müssen nachziehen

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21. Spieltag - Sonntagsspiele  

Nachziehen ist angesagt

21.02.2009, 13:09 Uhr | t-online.de

Fürths Torjäger Sami Allagui (li.) wehrt sich gegen Duisburgs Manndecker Markus Brzenska. (Foto: dpa)Fürths Torjäger Sami Allagui (li.) wehrt sich gegen Duisburgs Manndecker Markus Brzenska. (Foto: dpa) Fürth muss in Koblenz (Sonntag ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) nach den Erfolgen der Freiburger und Mainzer zum Auftakt des 21. Spieltags unbedingt nachlegen, um im Aufstiegsrennen zu verbleiben. Weiter richten sich die Blicke auf die beiden Absteiger und Tabellennachbarn aus Duisburg und Nürnberg. Nur Heimsiege über 1860 München und das Schlusslicht Wehen Wiesbaden lassen die Fans der Zebras und des Clubs weiter vom direkten Wiederaufstieg träumen.

Die Freitagsspiele Mainz und Freiburg legen vor

Aktuell Die Tabelle der 2. Bundesliga
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Abstiegskampf in Frankfurt

Derweil erlebt die Frankfurter Commerzbank-Arena Abstiegskampf pur: Der gastgebende FSV und der VfL Osnabrück stehen nicht nur punktgleich auf den Positionen 14 und 15, sondern angesichts von nur zwei Zählern Luft zum Relegationsplatz Richtung 3. Liga auch vor einem echten Sechs-Punkte-Spiel.

Aktuell Die Torschützenliste der 2. Liga

Rot-weißes Aufsteigerduell

Im westfälischen Duell der rot-weißen Neulinge aus Ahlen und Oberhausen muss der Gastgeber an die Moral aus dem Augsburg-Spiel anknüpfen, das nach 0:1-Rückstand zwei Minuten vor Toreschluss noch mit 2:1 gewonnen wurde. Sollte RWO hingegen tatsächlich im zehnten Anlauf der zweite Auswärtserfolg der Saison glücken, würde Ahlen als die drittschlechteste Heim-Mannschaft der Liga um einen Punkt hinter die Oberhausener zurückfallen.

Fürth will wieder an Mainz vorbei

Die anderen Kleeblätter der Liga, die Fürther, reisen nach sechs ungeschlagenen Partien - darunter vier Siegen - und 14:2 Toren mit breiter Brust nach Koblenz. Und mit Frust, da zuletzt beim 0:0 gegen den FSV Frankfurt, der seinerseits vor dem Auftritt in Fürth bei einem 3:1 in Koblenz Selbstvertrauen getankt hatte, die Sieges- und Torserie riss. Zuletzt davor waren die Franken beim 0:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern am fünften Spieltag ohne eigenen Treffer geblieben. Mit dem siebten Heimsieg zöge die Spielvereinigung wieder am FSV Mainz 05 vorbei auf Rang zwei. Fürths Lokalrivalen Nürnberg fehlen - wie Duisburg - vor ihren Heimauftritten noch sieben Zähler zu den Fürthern und Relegationsplatz drei.


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