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FC Bayern München: Rudi Völler soll angeblich Uli Hoeneß beerben

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FC Bayern  

Völler soll angeblich Hoeneß beerben

21.02.2009, 20:29 Uhr | dpa

Erste Gespräche? Völler (l.) und Hoeneß. (Foto: imago)Erste Gespräche? Völler (l.) und Hoeneß. (Foto: imago) Rudi Völler gehört zu den Favoriten für die Nachfolge von Uli Hoeneß beim FC Bayern München. Das berichten die Zeitungen "Express" und "BZ". Erste Gespräche zwischen dem Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen und dem deutschen Rekordmeister hätten bereits stattgefunden. Der jetzige Bayern-Manager Hoeneß wollte entsprechende Berichte weder bestätigen noch dementieren.

"Wir geben dazu keinen Kommentar ab", sagte Hoeneß vor der bitteren Bundesliga-Pleite der Münchner gegen den 1. FC Köln. Der FC Bayern werde sich öffentlich grundsätzlich nicht zum Thema seiner Nachfolge äußern, betonte Hoeneß. Er ergänzte: "Es werden noch viele Namen durch die Dörfer Westeuropas geprügelt werden bis zum Jahresende."

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Der Posten ist bald vakant

Der 57 Jahre alte stellvertretende Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG will nach Auslaufen seines Vertrages am Jahresende als Manager aufhören und Franz Beckenbauer als Präsident und Aufsichtsratschef des eingetragenen Vereins ablösen.

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Angeblich noch keine Zusage

Völler könnte die sportlichen Aufgaben von Hoeneß in der Rolle des Sportdirektors übernehmen. Als ehemaliger Teamchef der deutschen Nationalmannschaft, Weltmeister von 1990, Sportdirektor von Bayer 04 brächte er die geforderte Qualifikation mit. Außerdem ist der frühere Nationalstürmer in der Öffentlichkeit sehr beliebt. Ein erster Gedankenaustausch zwischen Hoeneß und Völler soll allerdings nach Informationen der Zeitungen "ohne konkretes Ergebnis" geblieben sein. Völler habe den Bayern keine Zusage gegeben, aber ein Engagement auch nicht ausgeschlossen. Im Gespräch als möglicher Hoeneß-Nachfolger ist auch immer wieder Werder Bremens Sportdirektor Klaus Allofs.

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Leverkusen zählt weiter auf Völler

Bayer Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser sagte dem "Express", dass der Werksklub weiter auf Völler zähle: "Rudi möchte hier weiter am Aufbau einer Spitzenmannschaft beteiligt sein. Ich denke nicht, dass er das aufgeben will. Und wir haben nicht vor, Rudi gehen zu lassen."

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