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FC Bayern München: Rudi Völler fühlt sich von Bayern-Interesse geehrt

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Bayer Leverkusen/FC Bayern München  

Völler fühlt sich von Bayern-Interesse geehrt

23.02.2009, 10:10 Uhr | t-online.de

Kann Rudi Völler dem Angebot des FC Bayern München widerstehen? (Foto: imago)Kann Rudi Völler dem Angebot des FC Bayern München widerstehen? (Foto: imago) Muss Bayer Leverkusen doch um den Abgang von Sportdirektor Rudi Völler bangen? Bayers Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser bestätigte in der "tz" eine Anfrage des FC Bayern München, der Völler ab 2010 als Nachfolger von Manager Uli Hoeneß ins Visier genommen hat. "Er hat mich vor und nach dem Gespräch mit dem FC Bayern informiert", so Holzhäuser.

In einem Premiere-Interview ließ Völler ein deutliches Bekenntnis zu Leverkusen vermissen: "Das ist eine schöne Geschichte. Da freut man sich, in der Verlosung mit drin zu sein."

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Völler: "Das ehrt mich natürlich"

Wie der "kicker" berichtet, habe die erste Kontaktaufnahme zwischen Völler und dem FC Bayern auf der Hochzeitsfeier von Michael und Simone Ballack im Juli 2008 stattgefunden. "Wir kommentieren das nicht", ging Uli Hoeneß nun erstmal in die Defensive. Völler dagegen zeigte sich erfreut über das Interesse an seiner Person: "Es ist logisch, dass einige Namen genannt werden, wenn sich einer wie Uli Hoeneß zurückzieht. Wenn mein Name dabei ist, zeugt das von einer gewissen Anerkennung. Und das ehrt mich natürlich. Das ändert aber nichts daran, dass ich mich hier in Leverkusen wohl fühle und wir hier noch einiges vorhaben."

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Holzhäuser schiebt den Riegel vor

Nach der 1:2-Niederlage gegen den Hamburger SV setzte Völler den Zick-Zack-Kurs fort und machte seinem aktuellen Arbeitgeber wieder Hoffnung: "Ich kann mir nicht vorstellen, Leverkusen zu verlassen. Ich möchte noch viele Jahre mithelfen, hier etwas zu bewegen. Es wäre zwar eine reizvolle Aufgabe, aber ich fühle mich diesem Klub verhaftet." Zeitgleich machte Holzhäuser unmissverständlich klar, dass er Völler halten will ("Die Bayern können sich einen Anruf bei Völler sparen") und versuchte so, die aufkeimenden Gerüchte einzudämmen.

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Auch Scholl ist ein Thema

Völler ist jedoch längst nicht der einzige Kandidat für das Hoeneß-Erbe. Nach Klaus Allofs und Oliver Bierhoff ist nun auch Mehmet Scholl im Rennen. Er sei bereit, bei den Bayern Verantwortung zu übernehmen, gab Scholl in der "Süddeutschen Zeitung" bekannt.

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