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Ferrari: Felipe Massa sieht Michael Schumacher "als großen Bruder"

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Ferrari  

Massa: "Sehe Michael als großen Bruder"

23.02.2009, 10:46 Uhr | Motorsport-Total.com

Felipe Massa bei Tests mit dem neuen Ferrari in Bahrain. (Foto: xpb.cc)Felipe Massa bei Tests mit dem neuen Ferrari in Bahrain. (Foto: xpb.cc) 2008 hat Felipe Massa nur hauchdünn den Titel des Formel-1-Weltmeisters verpasst. Doch kein Grund für den Brasilianer lange Trübsal zu blasen - alle Anstrengung gilt der neuen Saison und der Entwicklung eines konkurrenzfähigen Autos.

Die Tests in Bahrain sind vielversprechend verlaufen. "Es ging vor allem darum, das neue Auto und das neue Reglement verstehen zu lernen. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg, das Auto zu verbessern", ist Massa zuversichtlich, dass beim ersten Saisonrennen ein fitter Ferrari an der Startlinie steht.

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Viele Veränderungen und Neuerungen

Die Saison 2009 bringt viele Veränderungen am Auto mit sich. "Inzwischen fühle ich mich am Steuer recht wohl und ich habe mich an die neuen Regeln gewöhnt", so Massa. "Daher glaube ich nicht, dass es beim ersten Rennen einen allzu großen Unterschied machen wird." Mit der Neuerung des Energierückgewinnungssystems KERS ist Massa zufrieden: "Der Fahrer will immer mehr Leistung. KERS bringt mehr Leistung, also mag ich das System."

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Weniger Grip

Bei den neuen Slicks wurden drei verschiedene Mischungen getestet, von denen zwei sehr gut funktioniert haben. Mit dem neuen Frontflügel, der wie KERS über einen Knopf zu bedienen ist, kommt Massa gut zurecht. Auch wenn "der verstellbare Frontflügel nicht so einfach zu kapieren ist, aber nach ein paar Tagen automatisiert sich das auch. Aerodynamisch haben wir viel weniger Grip. Wir rutschen viel mehr. Das macht unser Leben schwieriger, darauf muss man sich einstellen. Aber beim Test in Bahrain war ich mit dem Auto sehr zufrieden - es war schon besser als in Mugello, auch stabiler", so Massa.

Enges Verhältnis zu Michael Schumacher

Gefragt nach der Zusammenarbeit mit seinen Teamkollegen erzählt Massa: "Ich bin mit all meinen Teamkollegen und mit allen, mit denen ich zusammenarbeite, immer fair umgegangen. Das gilt vor allem für Michael Schumacher. Natürlich war er auf der Strecke mein Gegner, den ich schlagen wollte, aber er war noch viel mehr. Ich habe Michael immer mehr als großen Bruder und weniger als Gegner gesehen. Auch heute haben wir ein enges Verhältnis. Michael und ich, wir sind wie eine Familie. Wir telefonieren zwar nicht jeden Tag, aber mindestens einmal im Monat unterhalten wir uns in Ruhe."

Lebenserfahrung, keine Verbitterung

Die knappe WM-Niederlage im vergangenen Jahr sieht Massa als Lebenserfahrung. Er glaubt auch, diese Erfahrung habe ihn stärker gemacht. "Die Weltmeisterschaft war großartig und wurde erst in der letzten Kurve entschieden. Beinahe hätte ich gewonnen, aber beinahe ist nicht genug. Trotzdem war das der Beweis, dass wir die ganze Saison hindurch sehr stark waren."

Keine interne Nummer eins bei Ferrari

Eine Stärke, die nicht zuletzt an den Fahrern festgemacht werden kann, unter denen es keine interne Nummer eins gibt. "Nein, Ferrari hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass beide Fahrer gleich behandelt werden. Kimi ist 2007 Weltmeister geworden, aber im Vorjahr habe ich um den WM-Titel gekämpft. Jetzt haben wir wieder die gleiche Ausgangsposition - und das ist auch richtig so", sagte Massa.

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