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SC Freiburg setzt sich durch Sieg in Wehen sich ab - Mainz punktet in Nürnberg

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22. Spieltag - Freitagsspiele  

Freiburg setzt sich vorne ab

27.02.2009, 19:13 Uhr | dpa

Julian Schuster vom SC Freiburg. (Foto: imago)Julian Schuster vom SC Freiburg. (Foto: imago)Der SC Freiburg marschiert souverän der Bundesliga entgegen. Zum Auftakt des 22. Spieltags der 2. Bundesliga baute der Spitzenreiter mit dem glanzlosen 1:0 (1:0)-Pflichtsieg bei Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden seinen Vorsprung auf den FSV Mainz 05 auf fünf Punkte aus. Der Verfolger aus Mainz behauptete trotz des torlosen Remis im Spitzenspiel beim 1. FC Nürnberg den zweiten Tabellenplatz, während der Club den erhofften Anschluss an die Aufstiegsplätze verpasste.

Keine Tore fielen auch in Rostock, wo die seit fünf Partien sieglose Hansa nach der Nullnummer gegen Rot Weiss Ahlen weiterhin in akuter Abstiegsgefahr schwebt.

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Elfmeter sorgt für die Entscheidung

Mit dem fünften Sieg nacheinander unterstrich der SC Freiburg seine Aufstiegsambitionen, während Wehen Wiesbaden nach der vierten Niederlage in Serie den erhofften Sprung vom Tabellenende verpasste. Julian Schuster (43. Minute) per Foulelfmeter stellte den verdienten, aber glanzlosen Arbeitssieg der Breisgauer sicher. Ab der 68. Minute hatte Wehen einen Spieler weniger auf dem Platz, nachdem Kristjan Glibo wegen eines üblen Fouls gegen Mohamadou Idrissou Rot sah.

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Nürnberg und Mainz lassen ihre Chancen ungenutzt

Keine Tore und wenig spielerische Klasse - den 30.047 Zuschauern im Nürnberger WM-Stadion wurde beim Spitzenspiel wenig geboten. Der Club war im Spiel nach vorne sehr harmlos. Mainz war vier Tage vor dem Pokalhit am Dienstag gegen Schalke 04 in der zweiten Halbzeit gefährlicher und besaß zunächst auch die größte Chance zum Sieg, doch Srdjan Baljak (59.) scheiterte an Nürnbergs Schlussmann Raphael Schäfer. Aber auch Nürnberg bekam noch seine Möglichkeiten. Der im Winter vom Drittligisten Rot-Weiß Erfurt gekommene Schweizer Albert Bunjaku (79.) vergab kläglich, dann scheiterte Javier Pinola (82.) an FSV-Torwart Dimo Wache.

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Niveauarme Partie in Rostock

Im Ostsee-Stadion spielte die Abstiegsangst mit. Serienweise Fehler und viele Unzulänglichkeiten verdeutlichten die Gemütslage der Mannschaften, die beide kein Zweitliga-Niveau besaßen. Nervosität und Unsicherheit im Passspiel prägten schon die ersten 45 Minuten. Aufregung herrschte in der 26. Minute, als Schiedsrichter Zwayer einen Rückpass zu Hansa-Keeper Jörg Hähnel mit indirektem Freistoß ahndet. Doch Kevin Schindler vergab die Chance zur Rostocker Führung.


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