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Allen Nörglern will Klinsi "ein Brett" verpassen

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FC Bayern München  

Allen Nörglern will Klinsi "ein Brett" verpassen

01.03.2009, 11:53 Uhr | dpa, sid

Bayern Münchens Cheftrainer Jürgen Klinsmann beobachtet das Treiben kritisch. (Foto: imago)Bayern Münchens Cheftrainer Jürgen Klinsmann beobachtet das Treiben kritisch. (Foto: imago) Jürgen Klinsmann steht als Cheftrainer des FC Bayern München automatisch unter ständiger Beobachtung - und in der Kritik. Der schon als Spieler landesweit polarisierende Schwabe versprach im Rahmen seines Besuchs im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF all jenen "ein Brett" zurückzuhauen, die "Dinge erfinden, die nicht wahr sind."

Zuletzt hatte die Meldung der Münchner "Abendzeitung" für Aufsehen gesorgt, seine Spieler diktierten Klinsmann inzwischen die taktische Ausrichtung.

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Der ewige Kampf gegen die Unwahrheit aus den Medien

Klinsmann stellte klar, er akzeptiere Anregungen aus seiner Mannschaft oder der Bayern-Bosse. Provokationen der Medien begegne er jedoch mit Schärfe. "Es ist schade, wenn Darstellungen nicht der Wahrheit entsprechen", äußerte der 44-Jährige in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". "Aber das ändert nichts an unserem Kurs."

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Verwirrspiel um die Vorbereitung auf das 5:0 in Lissabon

Nach dem 5:0-Sieg der Münchner in der Champions League bei Sporting Lissabon hieß es, die Mannschaft habe sich ohne Klinsmanns Wissen zu einer defensiveren Taktik entschieden. Klinsmann und Bayern-Kapitän Mark van Bommel wiesen derartige Spekulationen vor der Spitzen-Begegnung bei Werder Bremen (heute ab 16.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) zurück.

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Der ehemalige Mittelstürmer stört sich auch daran, dass es Mutmaßungen gibt, wonach er die taktische Arbeit mit den Profis vernachlässige. "Das stimmt absolut nicht. Alle Grundelemente der Taktik sind trainiert. Ob die Spieler sie abrufen, ist eine Frage von Disziplin und Eigenverantwortung auf dem Platz", sagte er. Klinsmann weiter: "Nach dem Sommermärchen mit der Nationalelf hieß es auch, Jogi Löw hätte angeblich die Taktik gemacht, die anderen die Organisation. Und ich sei der Motivator gewesen. Das ist Schwachsinn."

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Mündige Spieler sind willkommen

Sein Team und er hätten in acht Monaten beim FC Bayern "Unglaubliches geleistet" und einen "großartigen Grundpfeiler" dafür gelegt, "um langfristig erfolgreich zu arbeiten". Dass nach dem verkorksten Start in die Bundesliga-Rückrunde im Team Kritik laut wurde, hält Klinsmann für normal. "Ich will jeden Spieler weiterbringen. Dazu muss er seinen Mund aufmachen. Wenn er das hier und da mal in der Öffentlichkeit tut, ist das kein Problem. Wir wollen mündige Spieler. Wenn es ein Schrittchen zu weit geht, werde ich es ihm schon sagen."

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Beim FC Bayern muss der Trainer ein besonders dickes Fell haben

Er erwarte von seinen Führungsspielern sogar, "dass sie Dinge ansprechen. Ich habe ein offenes Ohr für alles." Das gelte auch für seine Vorgesetzten. "Kritik müssen Uli Hoeneß, Kalle Rummenigge oder Franz Beckenbauer doch äußern. Bei einer Negativserie muss man alles hinterfragen. Das ist normal. Damit muss ein Trainer leben, er muss auch einstecken können", sagte Klinsmann. Im Endeffekt aber sei er es, der entscheide.

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"Ich bleibe in München"

Die Lust auf den im Sommer 2008 angetretenen Job an der Isar ist ungebrochen: "Es bedarf nicht irgendwelcher Angebote von auswärts, sondern ich bleibe hier und werde hier einen richtig guten Job machen", verkündete Klinsmann in der "Sportschau" der ARD. Dem Weltmeister von 1990 war angeblich ein Angebot des englischen Erstligisten Manchester City ins Haus geflattert. Sein Vertrag in München läuft noch bis 30. Juni 2010.

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