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FC Bayern München: Provoziert Franck Ribéry seinen Abgang?

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FC Bayern München  

Ribéry: "Ich bekomme keine Unterstützung"

03.03.2009, 08:28 Uhr | t-online.de

Franck Ribéry (Foto: imago)Franck Ribéry (Foto: imago) Der FC Bayern kommt einfach nicht zur Ruhe. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll sich Top-Star Franck Ribéry nach dem enttäuschenden 0:0 gegen zehn Bremer bei Trainer Jürgen Klinsmann über seine Kollegen beschwert haben. "Ich habe beim Trainer beklagt, dass ich kaum Unterstützung bekomme, wenn ich über links für Druck sorgen will", sagte der wieselflinke Franzose und fügte an. "Der Trainer hat mir Recht gegeben."

Und das sagt ausgerechnet Ribéry, der zwar nach vorne überragend agiert, aber für die Defensive - der Schwachpunkt im Bayern-Team 2009 - fast nichts tut. Seine Äußerungen dürften also nichts besonders gut ankommen bei seinen Kollegen. Doch Ribéry scheint das alles nicht zu interessieren. Er weiß, dass Klinsmann von ihm abhängig ist. Spielt der 25-jährige Superstar in Topform, spielen auch die Bayern gleich eine Klasse besser.

Hat Ribéry Recht mit seiner Kritik an seinen Kollegen? Sagen Sie uns ihre Meinung im Kommentarfeld am Ende der Seite!

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Auch Ribérys Berater sorgt für Unruhe

Provoziert Ribéry sogar seinen Abgang in München? Es ist nicht das erste Mal, dass er nach Herzenslust nörgelt oder eingeschnappt reagiert, wenn etwas nicht nach seiner Pfeife läuft. Für zusätzliche Unruhe sorgt Ribérys Berater Alain Migliaccio, der ständig neue Vereine nennt, die den Franzosen angeblich verpflichten wollen. Zuletzt war vom FC Barcelona und Manchester United die Rede.

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Beckenbauer spricht von "gezielten Äußerungen"

Bayern-Präsident Franz Beckenbauer passt das Verhalten des Superstars überhaupt nicht. "Es ist immer das Problem, wenn ein Spieler weg will und dem Verein die Pistole auf die Brust drückt, dann hat der wenig Chancen. Bei Ribéry kann man schon den Eindruck gewinnen, dass es sich um gezielte Äußerungen handelt."

Hleb im Visier

Um dem entgegen zu wirken, versuchen die Bayern alles, um den Superstar zufrieden zu stimmen und ihn zu halten. So könnte eine zweite Kreativkraft Ribéry im Offensivspiel unterstützen. Dabei ist nach Informationen des "Münchner Merkur" Alexandar Hleb wieder in den engeren Kandidatenkreis gerückt. Schon im vergangenen Sommer wollte der Rekordmeister den Weißrussen von Arsenal London an die Isar locken, er entschied sich aber für den FC Barcelona. Bei den Katalanen konnte sich der 27-Jährige bislang jedoch nicht durchsetzen.

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