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FC Bayern München: Uli Hoeneß stärkt Jürgen Klinsmann den Rücken

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FC Bayern München  

Hoeneß wehrt sich gegen Kritik an Klinsmann

03.03.2009, 12:53 Uhr | sid, t-online.de

Uli Hoeneß nimmt Jürgen Klinsmann in Schutz (Foto: imago)Uli Hoeneß nimmt Jürgen Klinsmann in Schutz (Foto: imago) Nullnummer gegen zehn Bremer, in der Bundesliga abgerutscht auf Rang fünf - die Diskussionen um Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann reißen nicht ab. Manager Uli Hoeneß hat dafür überhaupt kein Verständnis und stärkt Klinsmann den Rücken.

"Ich finde es völlig unberechtigt, was da zur Zeit läuft. Wir können immer noch alle Ziele erreichen, im Gegenteil: In der Champions League sind wir weit über unserem Soll. Trotzdem muss sich der Trainer permanent in Frage stellen lassen. Ich finde das Wahnsinn", sagte Hoeneß der Münchner "tz".

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Hoeneß gibt kontra

Es gebe immer noch "gewisse Animositäten und Vorurteile, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache. Ich weiß nicht, was Jürgen leisten muss, damit das aufhört. Wir stehen zu Klinsmann. Ich stelle mir die Frage: Sind wir denn im Abstiegskampf?" Nimmt man die Ergebnisse im DFB-Pokal und vor allem in der Champions-League als Maßstab, so ist Hoeneß' Reaktion durchaus nachvollziehbar - schließlich ist es noch keine Woche her, dass der FC Bayern im Achtelfinale der Königsklasse Sporting Lissabon auf eigenem Platz mit 5:0 deklassierte.

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Bayern schwächeln in der Liga

In der Bundesliga blies Klinsmann allerdings zum Rückrundenstart zur Attacke - aber statt des Sprungs auf Rang eins wurden die Bayern mit drei Niederlagen und insgesamt nur vier Punkten aus fünf Spielen in der Tabelle durchgereicht.

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Beckenbauer ist unzufrieden

Nach dem 0:0 in Bremen zeigte sich auch Präsident Franz Beckenbauer unzufrieden, er bemängelte Einsatzwillen und Leidenschaft. Vor der Pokal-Partie gegen Bayer Leverkusen in Düsseldorf (Mittwoch, ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) hat er den Druck auf Klinsmann noch einmal erhöht: "Jürgen hat nach dem Bremen-Spiel gesagt, wir seien auf einem guten Weg. Jetzt wird es aber auch Zeit, diesen Weg nun langsam zu finden."

Video:
Franz Beckenbauer "Den Bayern fehlt die Leidenschaft"

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