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Magerkost im Abstiegskampf

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Arminia Bielefeld - Eintracht Frankfurt  

Magerkost im Abstiegskampf

08.03.2009, 20:00 Uhr | dpa

Frankfurts Leonard Kweuke (li.) und der Bielefelder Nico Herzig (r) kämpfen um den Ball. (Foto: dpa)Frankfurts Leonard Kweuke (li.) und der Bielefelder Nico Herzig (r) kämpfen um den Ball. (Foto: dpa) Null Tore, kaum Unterhaltungswert und wenig Strafraumszenen: Arminia Bielefeld und Eintracht Frankfurt treten nach dem trostlosen 0:0 im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga auf der Stelle. 21.500 Zuschauer in der Schüco-Arena quittierten das unansehnliche Trauerspiel mit einem gellenden Pfeifkonzert, das die mit dem letzten Aufgebot angetretenen Gäste allerdings als verdienten Punktgewinn verbuchen dürfen. Die Arminia verpasste erneut einen Sieg gegen einen direkten Konkurrenten und wartet weiter auf den dritten Heimsieg.

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Eintracht ohne elf

Bielefeld musste kurzfristig auf Artur Wichniarek verzichten, der bisher immerhin zwölf Tore für die Arminia erzielt hat. Der Stürmer musste wegen einer Wadenzerrung passen. Die Abstinenz des ebenfalls verletzten Innenverteidigers Andre Mijatovic (Oberschenkel) zwang die Gastgeber, in der Defensive zum 14. Mal in Folge mit einer verschiedenen Vierer-Kette auflaufen zu müssen. Frankfurts Coach Friedhelm Funkel fehlten sogar elf Profis, darunter Stammkeeper Markus Pröll und die gelb-gesperrten Marco Russ und Martin Fenin. Dementsprechend vorsichtig begannen beide Teams dann auch.

Sportkolleg-Video
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Harmlosigkeit hüben wie drüben

Die Fans erlebten somit viel Kampf und Krampf. Erst nach 16 Minuten gab es den ersten Aufreger. Bielefelds Daniel Halfar scheiterte mit einem Linksschuss an Pröll-Ersatz Oka Nikolov. Sieben Minuten später rutschte Eintrachts Kameruner Leonard Kweuke im Fünf-Meterraum nur um Zentimeter an einer Hereingabe von Michael Fink vorbei. Mehr Sehenswürdigkeiten gab es vor der Halbzeitpause nicht. "Das ist bestimmt kein großes Spiel, kaum Torchancen. Wir wussten schon vorher, das wird ein Geduldspiel", analysierte Wichniarek in der Pause. "Keiner will Fehler machen und in Rückstand geraten."

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Hohe Fehlpassquote

Der Sicherheitsfußball mit hoher Fehlpassquote wurde auch in den zweiten 45 Minuten nicht interessanter. Bezeichnenderweise leitete Arminias Abwehrspieler Markus Bollmann mit einem Kopfball die Bielefelder Schlussoffensive ein. Mehr als der Versuch von Thorben Marx (73.) sprang dabei allerdings nicht mehr heraus. Fast hätte Eintrachts Alexander Meier bei einem Konter (80.) sogar noch den Siegtreffer erzielt.

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