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Nach dem Manager geht der Aufsichtsratsboss

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FC Hansa Rostock  

Nach dem Manager geht der Aufsichtsratsboss

06.03.2009, 16:10 Uhr | sid, dpa

Hansa Rostocks ehemaliger Aufsichtsratschef Adalbert Skambraks. (Foto: dpa)Hansa Rostocks ehemaliger Aufsichtsratschef Adalbert Skambraks. (Foto: dpa) Das Rostocker "Schicksalsspiel" beim Nord-Rivalen FC St. Pauli zum Auftakt des 23. Spieltags (ab 17.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) wollte Adalbert Skambraks nicht mehr als Aufsichtsratsvorsitzender des Bundesliga-Absteigers erleben. Fast genau drei Stunden vor dem Anpfiff der wegweisenden 90 Minuten lief die Rücktrittserklärung des 67-Jährigen über den Ticker - nach nur etwas mehr als drei Monaten im Amt.

Erst am 27. November 2008 hatte Skambraks die Spitze des Aufsichtsrats von Prof. Dr. Dr. Horst Klinkmann übernommen. Der Mediziner leitete das Gremium zuvor 12 Jahre.

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Gienke rückt an die Spitze des Aufsichtsrats

Sein Nach-Nachfolger wird Hans-Ulrich Gienke. Der Geschäftsführer vom Radiosender Antenne Mecklenburg-Vorpommern wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Skambraks, seit insgesamt zwölf Jahren im Aufsichtsrat, gab Probleme mit den Medien als Grund an.

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Zuviele Nebenkriegsschauplätze

Die wichtigste Aufgabe aller Verantwortlichen sei zurzeit der Klassenerhalt, so Skambraks. "Nur müssen sich die Verantwortlichen darauf auch voll konzentrieren können. Das ist aber nicht möglich, weil Medienvertreter es nicht schaffen, mich auf ihre Linie zu bekommen. Deshalb sind Nebenschauplätze entstanden."

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Managerposten bereits neu besetzt

In den vergangenen Wochen hatte sich die Lage beim Bundesliga-Absteiger zugespitzt. Nachdem die Manschaft von Trainer Dieter Eilts auf den vorletzten Tabellenplatz gerutscht war, wurde Manager Herbert Maronn entlassen. Sein Nachfolger Rene Rydlewicz setzte auch Eilts vor dem Spiel gegen St. Pauli unter Druck. "Das ist ein absolutes Endspiel. Für mich steht es unter dem Motto: Siegen oder fliegen. Das hat mir Rene Rydlewicz in einem Gespräch gesagt", erklärte der umstrittene Coach.


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