Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport >

Tischtennis: Aus für Roßkopf/Fetzner - Boll im Halbfinale

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Tischtennis  

Raus mit Applaus für Roßkopf/Fetzner - Boll im Halbfinale

12.02.2010, 22:50 Uhr | sid

Timo Boll gewohnt souverän. (Foto: imago)Timo Boll gewohnt souverän. (Foto: imago) Tischtennis-Star Timo Boll hat seinen neunten Meistertitel fest im Visier. Bei den 77. deutschen Meisterschaften in Bielefeld spazierte der Europameister mit drei Siegen locker ins Halbfinale. Dort trifft der Linkshänder an diesem Sonntag entweder auf Zoltan Fejer-Konnerth oder Bastian Steger . Boll kann mit einem Turniersieg zu den Rekordmeistern Eberhard Schöler und Conny Freundorfer aufschließen.

Das Comeback der Ex-Weltmeister Jörg Roßkopf/Steffen Fetzner begann mit einem 3:2-Sieg und endete mit 0:4 im Viertelfinale gegen Jörg Schlichter/Alexander Flemming.

Comeback Roßkopf und Fetzner wieder da
Kuwait Open Boll auf Platz drei

Testen Sie Ihr Wissen

Roßkopf und Fetzner haben Spaß

"Rossi" und "Speedy", die sich 20 Jahre nach ihrem WM-Sensationssieg 1989 in Dortmund noch einmal an den Tisch stellten, genossen aber das Bad in der Menge der 2600 Fans. "Es hat Spaß gemacht und es war ein Erlebnis. Die Zeit geht aber nicht spurlos an einem vorüber", sagte der 40 Jahre alte Fetzner. "Das waren die letzten Meisterschaften für mich. Ich habe hier nichts mehr zu suchen", ergänzte der ein Jahr jüngere Roßkopf.

Boll muss nicht an die Grenze gehen

"Der Auftakt war in Ordnung. Wichtig ist immer, gut ins Turnier zu kommen", kommentierte Top-Favorit Boll seine Erfolge gegen die Außenseiter Björn Baum (4:1), Alexander Flemming (4:0) und Ruwen Filus (4:1). Der Weltranglisten-Vierte musste dabei nicht an seine Leistungsgrenze gehen. "Ich nehme trotzdem jeden Gegner ernst", versicherte Boll.

Titelverteidiger Wosik früh raus

Eine unliebsame Überraschung erlebte Titelverteidiger Torben Wosik im Herren-Einzel. Der 35 Jahre alte Linkshänder, der für Angers in Frankreich spielt, scheiterte in der ersten Runde mit 2:4-Sätzen am 16-jährigen Patrick Franziska. "Ich finde es respektlos, wenn man mich als Titelverteidiger nur an Nummer neun setzt, nur weil ich im Ausland spiele", schimpfte der frühere EM-Zweite Wosik. Er gehört seit zwei Jahren nicht mehr zum Nationalteam.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Was dieser Arzt gleich macht ist einfach unglaublich

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal