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Sanogos ganz persönlicher "Dreier"

08.03.2009, 09:50 Uhr | dpa

Unfassbar: Hoffenheims Boubacar Sanogo trifft gegen seinen Ex-Klub Werder Bremen drei Mal nur den Pfosten - und immer den linken! (Foto: imago)Unfassbar: Hoffenheims Boubacar Sanogo trifft gegen seinen Ex-Klub Werder Bremen drei Mal nur den Pfosten - und immer den linken! (Foto: imago) Da half Boubacar Sanogo nur noch Galgenhumor: Der Hoffenheimer Leih-Stürmer konnte seinen Ex-Klub Werder Bremen bei dessen Gastspiel in Sinsheim praktisch im Alleingang erledigen - und traf drei Mal den Pfosten. Drei Mal zudem den gleichen, den linken: "Das war lächerlich", kommentierte der Ivorer sein seltenes Missgeschick in der ARD-"Sportschau". "Deswegen habe ich gelacht." Jedes Mal hatte der 26-Jährige den Ball drin gesehen.

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Und nicht nur er: "Bouba trifft keine Schuld", meinte sein Trainer Ralf Rangnick bei "Premiere", "das war wirklich Pech." Laut der Bundesliga-Datenbank, die seit 16 Jahren jeden umgetretenen Grashalm aufzeichnet, eine in dieser Zeit einmalige Pechsträhne. Sanogos früherer Teamkollege Claudio Pizarro, der selbst zwei Mal treffen musste, rechnete am Mikrofon der "Sportschau" vor, dass die Begegnung - wie im Hinspiel - "5:4 oder 4:3" ausgehen musste. "Unglaublich" sei es, dass kein Tor fiel.

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Voronin und Hertha im "Dreier"-Glück

Sanogo fehlten jeweils nur Zentimeter zum Glück. So bleibt es für den Ibisevic-Ersatz nach acht Einsätzen für den Neuling bei einem Tor und einer Vorlage. Dass der frühere Hamburger aber auf einem guten Weg ist, beweist diese Flut an Großchancen, die Rangnick wohlwollend zur Kenntnis nahm. Beide wollten den "Dreier", Spieler wie Trainer. Sie bekamen ihn auch, nur nicht ganz in der gewünschten Form. Deshalb setzte sich Hertha BSC um vier Punkte ab. Weil es in Cottbus für die derzeitigen Glückskinder der Liga mit dem Dreier klappte: für alle, und für Knipser Andrej Voronin.

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