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Der DFB hat Mario Gomez im Visier

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VfB Stuttgart  

Der DFB hat Mario Gomez im Visier

09.03.2009, 09:03 Uhr | t-online.de

Vogel statt Stier: Überraschender Jubel bei Mario Gomez gegen Dortmund (Foto: ddp) Mario Gomez steht Ärger ins Haus. Der Deutsche Fußball-Bund will angeblich Ermittlungen gegen den Stürmer des VfB Stuttgart einleiten wegen versteckter Werbebotschaften beim Torjubel. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Nach seinem 2:1-Treffer gegen Dortmund überraschte Halbspanier Gomez, der normalerweise im Stile eines Stierkämpfers jubelt, die Fans mit einer Flatter-Einlage. Eine  klare Anspielung auf seinen Privatsponsor "Red Bull“, dessen Energy-Drinks bekanntlich Flügel verleihen sollen.

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"Es war eine spontane Entscheidung"

Und so sah der Torjubel aus: Erst öffnete er eine imaginäre Dose, tat so, als nehme er einen Schluck, und setzte dann mit seinen Armen zu Flügelschlägen an. Während der 23-jährige Nationalspieler die Szene nicht weiter kommentieren wollte, sagte sein Berater Uli Ferber in der "Bild": "Es war sicherlich keine Anweisung von Red Bull, sondern eine spontane Entscheidung. Er hat mir nachher gesagt, dass er sich wie beflügelt gefühlt hat.“

Wie beurteilen Sie den Torjubel von Mario Gomez? Nutzen Sie unser Kommentarfeld am Ende der Seite!

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Ermittlungen logisch

Hat Gomez jetzt mit Konsequenzen seitens des DFB zu rechnen? "Das müssen wir erst besprechen", sagt Chefankläger Anton Nachreiner. Eine Ermittlung oder gar Bestrafung wäre logisch: Unter Regel 4 der FIFA-Statuten heißt es: "Ein Spieler, auf dessen Unterleibchen Slogans oder Werbeaufschriften zum Vorschein kommen, wird mit einer Strafe belegt.“

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