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Sensationelles Debüt vom Brawn-Team

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Testfahrten in Barcelona  

Sensationelles Debüt vom Brawn-Team

10.03.2009, 10:17 Uhr | Motorsport-Total.com

Jenson Button ließ es in Barcelona krachen (Foto: imago)Jenson Button ließ es in Barcelona krachen (Foto: imago) Verrückte Formel-1-Welt: Beim ersten gemeinsamen Test aller zehn Teams in Barcelona gab es am ersten Tag viel Staunen. Dass sich Nick Heidfeld im BMW Sauber in 1:20.338 Minuten die Bestzeit sichern konnte, war wenig überraschend. Für viel Aufregung, Schmunzeln und amüsiertes Kopfschütteln sorgte jemand anders: Jenson Button (4./1:21.140 Minuten).

Der Brite war bei der ersten ernsthaften Testfahrt mit dem Brawn-Mercedes sofort auf ein gutes Tempo gekommen. Bereits am Montagvormittag hatte sich Button mit sehr guten Rundenzeiten an die Spitze des Klassements gesetzt, in der Mittagspause hatte der Brite satte sieben Zehntelsekunden Vorsprung auf seine Kollegen. Der neue BGP001 lief anfangs nicht nur schnell, sondern auch zuverlässig. Button drehte insgesamt 82 Runden am ersten Tag.

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Red Bull mit Haifischflosse unterwegs

Aber es gab in Barcelona noch viel mehr Neuigkeiten zu erforschen. Toro Rosso schickte erstmals den STR4 mit Sébastien Bourdais (6./1:22.158/86) in den Testbetrieb. Nach eigener Aussage soll der Bolide deutliche Unterschiede zum Schwesterauto von Red Bull aufweisen. Optisch war allerdings, abgesehen von der anderen Lackierung, nur ein Details erkennbar. Der RB5 fuhr wieder mit der gigantischen Haifischflosse, der STR4 wies dieses Teil nicht auf.

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Webber mit kompletten Rennprogramm

Dass dieses gewaltige Aerodynamikelement nicht schneller machen muss, bewies das Abschneiden von Mark Webber (7./1:22.246/117). Der Australier spulte allerdings konsequent eine Rennsimulation ab und hatte es sicherlich nicht auf schnelle Rundenzeiten abgesehen.

Probleme bei Räikkönen

Ein ähnliches Programm absolvierten auch andere Teams. Kimi Räikkönen (2./1:20.908/81) musste allerdings häufig zurück in die Box kommen, weil die Mechaniker einen Defekt am Unterboden des F60 vermuteten. Erst am Nachmittag konnte der Finne die geplanten Simulationen angehen. Außerdem stand bei Ferrari ein Boxenstopptraining auf dem Plan.

Toyota mit schnellen Zeiten

Jarno Trulli (3./1:20.937/121) stellte einmal mehr den Speed und die Zuverlässigkeit des Toyota TF109 unter Beweis. Der Italiener fuhr sein umfangreiches Programm völlig unauffällig herunter und setzte immer wieder schnelle Zeiten. Der Rennwagen wies im Vergleich zum Jerez-Test in der Vorwoche leichte Veränderungen am Frontflügel auf. Die Endplatten wurden um ein kleines Element erweitert.

Bei Piquet geht es voran

Nelson Piquet hat sein Pech mit dem Renault R29 offenbar abgestreift. Der Brasilianer fuhr 126 Runden und markierte in 1:21.662 Minuten eine gute Zeit, die ihn auf Rang fünf des Klassements brachte. Bei den Franzosen geht es voran. Der R29 hatte einen neuen Frontflügel und ebenso neue Luftleitbleche auf Höhe des Cockpits.

Arbeitsreicher Tag für Sutil

Beim BMW Sauber F1 Team sah es lange Zeit nicht nach einer Tagesbestzeit aus. Fast den gesamten Vormittag verbrachte Heidfeld an der Box, bevor es gegen Mittag endlich los ging. Adrian Sutil (8.1:22.452/129) erlebte im Force India einen arbeitsreichen Tag. Der VJM02 lief ohne technische Probleme über eine gewaltige Distanz. Auch Kazuki Nakajima (9./1:22.813/111) hatte bei seiner Rennsimulation im Williams keine Sorgen.

Kovalainen fährt nur hinterher

Für Rätselraten sorgt nach wie vor McLaren-Mercedes. Zwar fuhren die Briten bei trockener Bahn wieder mit einem aktuellen Heckflügel, doch scheint das Auto nicht auf Speed zu kommen. Heikki Kovalainen (10./1:22.948/90) bildete das Schlusslicht am ersten Testtag in Spanien. Der Finne fuhr den gesamten tag nur hinterher.

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