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FC Bayern München: Paul Breitner als Hoeneß-Nachfolger im Gespräch

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FC Bayern München  

Beckenbauer: Breitner "selbstverständlich ein Thema"

11.03.2009, 12:39 Uhr | sid

Paul Breitner (li.) ist laut Beckenbauer ein Kandidat für die Manager-Position. (Foto: dpa)Paul Breitner (li.) ist laut Beckenbauer ein Kandidat für die Manager-Position. (Foto: dpa) Bayern-Präsident Franz Beckenbauer hat Paul Breitner als möglichen Nachfolger für Manager Uli Hoeneß ins Spiel gebracht. Der Kaiser sagte in der "Sport Bild", Breitner sei "selbstverständlich für die Position ein Thema. Über den werden wir bestimmt diskutieren. Er ist eine Respektsperson, ein Mann, auf den die Spieler und auch Jürgen Klinsmann hören."

Manager Hoeneß will seinen Posten zum Jahresende aufgeben und Beckenbauer als Präsident des FC Bayern beerben, sofern bis dahin ein neuer Manager für die Münchner gefunden ist. Der 57 Jahre alte Breitner ist als Chefberater des Vorstandes bei den Bayern tätig.

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Temporäre Doppelrolle für Hoeneß?

Für den Fall, dass die Suche nach einem Nachfolger für Hoeneß länger dauern wird, könnte Hoeneß laut Beckenbauer beide Ämter auch interimsmäßig in Personalunion ausüben. "Er kann das ja, wenn er es sich zutraut, in Doppelfunktion machen. Übergangsmäßig geht alles", so Beckenbauer. Für ihn selbst sei aber im November definitiv Schluss.

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Kaiserliche Rückenstärkung für Klinsmann

Beckenbauer stärkte zudem Trainer Jürgen Klinsmann den Rücken. "Wir sind alle bestrebt, Jürgen zu helfen. Er ist der fleißigste Trainer, den der FC Bayern je hatte. Der opfert sich auf für den Verein. Er zerreißt sich für den Klub. Deswegen drücken wir ihm alle die Daumen, dass es funktioniert. Die 'Klinsmann-raus'-Rufe gefallen mir nicht. Deshalb müssen wir ihn schützen", sagte er.

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Beckenbauer schließt Trainer-Comeback kategorisch aus

Dass er sich im Falle einer vorzeitigen Trennung von Klinsmann zum dritten Mal bei den Bayern auf die Trainerbank setzten würde, schloss Beckenbauer aus. "Allein der Gedanke schreckt mich", sagte der 63-Jährige, der bereits zum Ende der Spielzeiten 1993/94 und 1995/96 für kurze Zeit als Bayern-Coach eingesprungen war.

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