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Borussia Mönchengladbach: Toni Polster attackiert Trainer Meyer

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Borussia Mönchengladbach  

Polster attackiert Borussen-Trainer Meyer

12.03.2009, 09:55 Uhr | t-online.de

Gladbachs ehemaliger Angreifer Toni Polster. (Foto: imago)Gladbachs ehemaliger Angreifer Toni Polster. (Foto: imago) Alte Feindschaft rostet nicht. Borussia Mönchengladbachs Ex-Stürmer Toni Polster hat Trainer Hans Meyer scharf angegriffen. "Meyer hat ein Problem damit, wenn Spieler mehr im Rampenlicht stehen als er. Dann greift er gestandene Spieler oder Stars der Mannschaft an, um Angst zu säen", sagte der Österreicher der "Sport Bild".

Polster wurde bereits zu seiner aktiven Zeit bei Mönchengladbach ein schwieriges Verhältnis zum Borussen-Trainer nachgesagt. Als Meyer 1999 zum ersten Mal den damailgen Zweitligisten trainierte, setzte er mit einer seiner ersten Amtshandlungen Polster als Kapitän ab.

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"Eine ganz fiese Nummer"

"Das war eine ganz fiese Nummer, die er bis heute immer wieder abzieht. Ich war damals Kapitän und voll im Saft. Er wollte mich von der ersten Minute an abmontieren", sagte der 45-Jährige weiter. Der Ex-Stürmer sieht Parallelen zur aktuellen Situation beim 17. der Bundesliga: "So wie damals macht er es heute auch mit Marko Marin und Oliver Neuville."

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Polster wirft Meyer DDR-Methoden vor

Gerade mit Supertalent Marin liegt der 66-Jährige Coach immer wieder im Clinch. Auch nach guten Partien des Jung-Nationalspielers fand Meyer immer wieder ein Haar in der Suppe und kritisierte den 19-Jährigen öffentlich. Mit den Stars könne Meyer nicht arbeiten, so Polsters Vorwurf: "Ob bei Hertha BSC mit Niko Kovac und Fredi Bobic oder nun in Gladbach. Wenn einer eine gute Presse hat oder bei den Fans beliebt ist, ist es ihm ein Dorn im Auge. Das sind alte DDR-Methoden. Er will immer nur Macht demonstrieren."

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"Meyer ist kein Klassemann"

Dabei spricht Polster dem Borussen-Trainer nicht die fachliche Kompetenz ab: "Hans Meyer ist ein guter Trainer, nicht mehr und nicht weniger. Er ist aber nicht der Klassemann, für den er sich selbst hält. Er steht nur gerne im Mittelpunkt." Der Bruch zwischen den beiden ist wohl auch neun Jahre nach Polsters Karriereende nicht mehr zu kitten.
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