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2. Bundesliga: 1. FC Kaiserslautern empfängt TuS Koblenz zum Derby

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24. Spieltag - Freitagsspiele  

Kaiserslautern empfängt Koblenz zum Derby

13.03.2009, 11:35 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Lauterns Ouattara (re.) attackiert den Koblenzer Krontiris. (Foto: imago)Lauterns Ouattara (re.) attackiert den Koblenzer Krontiris. (Foto: imago) Die Rückrunde läuft für den 1. FC Kaiserslautern bislang alles andere als optimal. Nur vier von 18 möglichen Punkten holten die Roten Teufel und verloren zuletzt drei Mal in Serie. Mit der TuS Koblenz wartet am 24. Spieltag ein unangenehmer Gegner auf die Pfälzer. Die Elf von Trainer Uwe Rapolder gewann die letzten vier Spiele in Folge und will ihren Lauf auch im Derby gegen Kaiserslautern fortsetzen.

Nach einer hervorragenden Hinrunde, die der FCK punktgleich mit Herbstmeister Mainz beendete, stürzten die Lauterer inzwischen auf den fünften Rang ab und haben nun schon sechs Punkte Rückstand auf Relegationsplatz drei. "Natürlich ist es mein Ziel, mit dem FCK aufzusteigen. Aber wir müssen Geduld mit der Mannschaft haben. Unsere Zielsetzung lautete von Anfang an, dass ein Aufstieg in dieser Saison noch zu früh käme", versucht Kaiserslauterns Trainer Milan Sasic den Druck von seinem Team zu nehmen.

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Nürnberg will seine Chancen besser nutzen

Auch der 1. FC Nürnberg will dem grauen Mittelmaß entfliehen und den Kontakt zu den Aufstiegsrängen herstellen. "Wir werden alles versuchen, aufzusteigen, aber wir müssen geduldig sein", sagte Trainer Michael Oenning vor dem Heimspiel gegen Aufsteiger Rot-Weiss Ahlen. Sorgen macht sich Oenning aber um die mangelhafte Chancenverwertung seiner jungen Mannschaft: "Sie ist nicht aufstiegswürdig." Der wegen der fünften Gelben Karte fehlende Peer Kluge soll durch Marek Mintal ersetzt werden.

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1860-Trainer Wolf: "Wollen die Beute reißen und fressen"

Beim TSV 1860 München kann sich der neue Trainer Uwe Wolf mit einem Sieg über den FSV Frankfurt für einen Vertrag über diese Saison hinaus empfehlen. Seine ersten beiden Spiele konnte der Nachfolger von Marco Kurz gewinnen. "In jeder Trainingseinheit mache ich der Mannschaft deutlich, dass wir nochmals oben angreifen können. Sie hat Blut geleckt, will die Beute jetzt auch reißen und fressen", heizt Wolf seine Truppe an.

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