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Werder Bremen schießt den VfB Stuttgart ab - HSV schlägt Cottbus

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Bundesliga - 24. Spieltag  

Werder schießt den VfB ab, der HSV bleibt dran

15.03.2009, 18:07 Uhr | t-online.de

Werders Pizarro bejubelt seinen Treffer gegen Stuttgart. (Foto: dpa)Werders Pizarro bejubelt seinen Treffer gegen Stuttgart. (Foto: dpa)Befreiungsschlag für Werder, Pflichtsieg für den HSV: Werder Bremen feierte zum Abschluss des 24. Bundesliga-Spieltags gegen den VfB Stuttgart einen überraschend klaren 4:0-Sieg. Der Hamburger SV gewann sein Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Energie Cottbus mit 2:0 und bleibt damit Tabellenführer Hertha BSC auf den Fersen.

Die Hamburger bilden nun mit Bayern München und dem VfL Wolfsburg ein Verfolgertrio mit vier Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Hertha BSC.

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Samstagspiele Hertha marschiert weiter vorneweg

Olic bringt den HSV auf Kurs

Der HSV dominierte zu Beginn die Partie gegen Cottbus, allerdings fehlten zunächst noch klare Torchancen. In der 32. Minute brachte dann Ivica Olic die Hanseaten mit einem schönen Flugkopfball nach Flanke von Mickael Tavares in Führung. Sieben Minuten später erhöhte Piotr Trochowski per Freistoß auf 2:0. Er überraschte Energie-Torwart Gerhard Tremmel mit einem Direktschuss ins kurze Eck. In der zweiten Halbzeit enttäuschte der HSV, zog sich weit zurück und hatte Glück, gegen die Lausitzer nicht noch einmal in Bedrängnis zu geraten.

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Klarer Heimsieg für Werder

Werder Bremens Stürmer zeigten sich gegen den VfB Stuttgart sehr treffsicher. Ein Traumtor von Diego in der 34. Minute leitete den Sieg der Norddeutschen ein. Der Brasilianer drehte einen Freistoß aus gut 22 Metern unhaltbar für VfB-Keeper Jens Lehmann in den Torwinkel. Nach der Halbzeit erhöhte Claudio Pizarro auf 2:0 - ebenfalls mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel.

Doppelpack von Rosenberg

Das 3:0 und das 4:0 erzielte kurz darauf Markus Rosenberg (59./74. Minute). Sein erstes Tor leitete Werder-Spielmacher Diego mit einem schönem Pass in die Spitze ein, den zweiten Treffer bereitete der Grieche Alexandros Tziolis vor. Für den VfB ist die Erfolgsserie unter Trainer Markus Babbel erst einmal gerissen, die Schwaben bleiben auf Tabellenrang sechs, Bremen ist weiterhin Zehnter.

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