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FC Bayern München  

Ribéry kritisiert Schiri Winkmann

23.03.2009, 11:11 Uhr | t-online.de

Franck Ribéry (re.) im Zweikampf mit Karlsruhes Görlitz. (Foto: imago)Franck Ribéry (re.) im Zweikampf mit Karlsruhes Görlitz. (Foto: imago) Bayern Münchens Mittelfeldspieler Franck Ribéry hatte im Spiel gegen den Karlsruher SC Glück, nicht vom Platz geflogen zu sein. Der Gesichtswischer des Franzosen gegen KSC-Verteidiger Andreas Görlitz wurde von Schiedsrichter Guido Winkmann nur mit Gelb geahndet. Nun gibt Ribéry dem Unparteiischen die Schuld daran, dass es überhaupt zur Tätlichkeit kam.

"Ich wünschte, der Schiedsrichter hätte seinen Job etwas besser gemacht und hätte mehr Gelbe Karten an meine Gegenspieler verteilt. So wären sie gewarnt gewesen, dass sie mich etwas ruhiger angehen sollen", sagte der 25-Jährige der "Bild"-Zeitung.

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Ribéry: "Das regt mich auf"

Ribéry hat sogar eine Erklärung für sein Zuschlagen: "Ich war ein bisschen genervt, weil ich sehr oft gefoult wurde. Ich kriege so viele Schläge, dass ich es manchmal scheiße finde. Das regt mich auf, das nervt mich." Im Klartext: Ribéry fordert mehr Schutz durch die Schiris.

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Hoeneß spielt Tätlichkeit herunter

Die Bundesliga-Datenbank "Impire" registrierte im Spiel gegen den KSC insgesamt neun Fouls am Mittelfeld-Dribbler. Ein überdurchschnittlich hoher Wert, aber noch keine Rechtfertigung für eine Tätlichkeit. Eine andere Auffassung hat Bayern-Manager Uli Hoeneß: "Liebe Leute, ihr müsst mal aufhören, den Scharfrichter zu spielen. Das war harmlos, wir sind doch hier nicht im Kindergarten."

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Ribéry kann nicht nachträglich gesperrt werden

Doch mit seiner Meinung steht Hoeneß weitgehend alleine da. In einem ähnlichen Fall ermittelt der DFB jetzt nachträglich gegen Hoffenheims Luiz Gustavo. Das ist im Fall Ribérys nicht mehr möglich, da die Aktion durch den Schiedsrichter gesehen und bewertet wurde. Eigentlich hätte Ribéry also Grund, sich beim Unparteiischen zu bedanken, statt ihn zu kritisieren.

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