Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Formel 1: Wer ist der beliebteste deutsche Fahrer? Stimmen Sie ab

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Rund um den Rennzirkus  

Stimmen Sie ab: Wer ist der beliebteste deutsche Fahrer?

25.03.2009, 09:06 Uhr | Norman Gosch, t-online.de

Bitte lächeln: das deutsche Fahrerquintett (Foto: imago)Bitte lächeln: das deutsche Fahrerquintett (Foto: imago) Auf ihnen ruhen die Augen einer ganzen Nation: Nick Heidfeld, Sebastian Vettel, Timo Glock, Nico Rosberg und Adrian Sutil halten in der Königsklasse des Motorsports die deutsche Fahne hoch. Nach dem Rückzug der beiden Schumacher-Brüder ist es an diesem Quintett, ein neues Kapitel schwarz-rot-goldener Rennsport-Geschichte zu schreiben. Doch wer von den fünf ist der Liebling der Fans?

Vielleicht ist es der erfahrene Nick Heidfeld, der in seiner zehnten Saison dem ersten Sieg hinterherjagt. Oder doch eher Sebastian Vettel, der erfrischend bodenständige Youngster von der Bergstraße?

Stimmen Sie ab (rechte Seite): Wer ist Ihr Liebling unter den deutschen Fahrern? Nutzen Sie auch die Kommentarfunktion am Ende des Artikels und sagen Sie uns, was Ihren Liebling ausmacht.

Timo Glock Von deutschen Rassisten bedroht
Sportblog Das Ende einer Ära: Schluss mit den Testfahrten
Aktuelle News Nachrichten rund um die Formel 1

Kandidat eins: Nick Heidfeld

Der 12.03.2000 hat das Leben des Mönchengladbachers komplett auf den Kopf gestellt. Das Prost-Peugeot-Team gab dem 22-Jährigen beim Großen Preis von Australien eine Chance. Heidfeld wurde Neunter - auf den ersten Blick ein starkes Ergebnis, welches sich durch die Tatsache, dass nur neun der angetretenen 22 Fahrer ins Ziel kamen, ein wenig relativiert werden muss. Dennoch war es der Beginn einer soliden Piloten-Karriere. Zwar fehlt Heidfeld zum großen Glück noch immer der erste Sieg, am Lenkrad des starken BMW Sauber hat er in dieser Saison aber endlich alle Trümpfe in der Hand. Chancen auf den ersten Sieg: 80 Prozent (mehr Infos zu Nick Heidfeld finden Sie hier)

Sportblog Alles KERS, oder was? Ein Bauteil sorgt für Wirbel

Kandidat zwei: Timo Glock

Gleich in seinem ersten Jahr für Toyota machte Timo Glock mächtig Druck auf seinen erfahrenen Teamkollegen Jarno Trulli. Das beste Resultat erzielte der Deutsche beim Rennen in Ungarn 2008, als er vor Freude strahlend mit Heikki Kovalainen und Kimi Räikkönen auf dem Podium stand. 2009 soll es für den Mann aus Lindenfels noch eine Treppenstufe weiter nach oben gehen. Chancen auf den ersten Sieg: 70 Prozent (mehr Infos zu Timo Glock finden Sie hier)

Sportblog Formel 1 2009: Eine Gleichung mit vielen Unbekannten

Kandidat drei: Sebastian Vettel

Er ist der jüngste des deutschen Fahrer-Quintetts - und gleichzeitig auch der erfolgreichste, wenn man für dieses Kriterium die Anzahl der Siege heranzieht. Völlig überraschend gewann Sebastian Vettel im vergangenen Jahr im eigentlich unterlegenen Boliden der Scuderia Toro Rosso den Großen Preis von Italien - und machte damit seinem Ruf, in die Fußstapfen Michael Schumachers treten zu können, alle Ehre. In diesem Jahr sitzt der 21-Jährige im Red Bull, und so manch einer traut Vettel schon 2009 zu, um die WM-Krone mitkämpfen zu können. Chancen auf weitere Siege: 90 Prozent (mehr Infos zu Sebastian Vettel finden Sie hier)

Kandidat vier: Nico Rosberg

Mit seinem Nachnamen trägt Nico Rosberg eine große Bürde mit sich herum. Sein Vater Keke war selbst Formel-1-Weltmeister (1982 mit nur einem einzigen Sieg aus 16 Rennen), die Fachpresse war bei Nicos Amtsantritt 2006 entsprechend erwartungsvoll. Mit seiner Entscheidung, dem Williams-Team treu zu bleiben, tat sich Rosberg bislang allerdings keinen großen Gefallen. Das britische Team hat den Anschluss an die Spitze verschlafen, musste in der vergangenen Saison mit Platz acht in der Konstrukteurswertung Vorlieb nehmen. Für 2009 sieht es bislang nicht viel besser aus. Chancen auf den ersten Sieg: 20 Prozent (mehr Infos zu Nico Rosberg finden Sie hier)

Kandidat fünf: Adrian Sutil

Adrian Sutil hat einen eher untypischen Weg bestritten. Bis zum Alter von 14 Jahren war er ein sehr begabter und geförderter Pianist. Erst mit 13 Jahren kam er zum Kartsport - und von da an ging es steil bergauf. In seiner ersten F1-Saison 2007 sorgte Sutil für das eine oder andere Highlight, wie die Trainingsbestzeit im Regen von Monaco oder den ersten WM-Punkt beim Grand Prix von Japan. Mit dem Force India sitzt Sutil allerdings am Steuer des schlechtesten Boliden im Feld. Und auch wenn Teamchef Mallya große Ambitionen hat, wird es 2009 noch nicht reichen. Chancen auf den ersten Sieg: 5 Prozent (mehr Infos zu Adrian Sutil finden Sie hier)

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal