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Rosberg überrascht, Hamilton abgeschlagen

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Freitags-Training in Melbourne  

Rosberg überrascht, Hamilton abgeschlagen

27.03.2009, 01:56 Uhr | Norman Gosch, t-online.de

Der schnellste Mann im freien Training: Nico Rosberg (Foto: xpb.cc)Der schnellste Mann im freien Training: Nico Rosberg (Foto: xpb.cc) Noch ist das Rätselraten nicht ganz beendet, denn richtig runtergelassen werden die Hosen wohl erst im Qualifying am Samstagnachmittag. Erste Anhaltspunkte über das neue Kräfteverhältnis in der Formel 1 gibt es nach dem ersten freien Training in Melbourne dennoch schon - und die sind überraschend: Nico Rosberg war in den ersten 180 Minuten des Grand-Prix-Jahres 2009 die stärkste Kraft.

Während der deutsche Williams-Pilot in beiden Trainingssessions dominierte, fand sich Weltmeister Lewis Hamilton im hinteren Drittel des Feldes wieder.

Was sagen Sie zur tollen Leistung von Nico Rosberg? Und wie fanden sie die ersten Trainingseinheiten? Nutzen Sie die Kommentar-Funktion am Ende des Artikels und diskutieren Sie mit anderen Usern.

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Endlich wieder Action auf der Strecke

KERS, das neue Aussehen der Boliden und ein heftiger Streit um einen Diffusor - all das Geplänkel im Vorfeld des Saisonauftakts war vergessen, als die Ampel in Melbourne auf Grün sprang und die neue Saison damit eröffnete. Endlich war wieder Action angesagt, auf der Strecke und nicht an den Reißbrettern der Ingenieure. Und gleich das erste Training im Albert Park von Melbourne hatte einige Überraschungen parat.

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Rosberg auf Platz eins, Sutil der Schnellste

Mit Nico Rosberg und Kazuki Nakajima standen beide Williams-Piloten an der Spitze des Feldes. In den Top Ten tauchten zudem beide Brawn-Boliden auf, ebenso wie Timo Glock im Toyota und Fernando Alonso im Renault. Den Vogel abgeschossen hatte allerdings Adrian Sutil. Der Force-India-Pilot, im Vorjahr meistens auf den Plätzen 18-20 zu finden, beendete das erste Training auf Rang neun - und das mit einem Bestwert in Sachen Höchstgeschwindigkeit.

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Ferrari solide, McLaren-Mercedes mit Problemen

Bei Ferrari konnte man mit dem Saisonauftakt einigermaßen zufrieden sein. Kimi Räikkönen auf Position drei und Felipe Massa auf Rang sieben waren zwar noch nicht das Gelbe vom Ei. Im Vergleich zu den Platzierungen der Silberpfeile sahen die Roten aber schon sehr gut aus. Denn während sich Heikki Kovalainen auf Platz fünf kämpfte, fiel Weltmeister Lewis Hamilton bis auf Rang 16 zurück.

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Vettel im ersten Training ganz hinten

Ebenfalls alles andere als zufrieden war die Red-Bull-Familie. Mit großen Erwartungen in die neue Saison gegangen, belegten die vier Boliden von Red Bull Racing und Scuderia Toro Rosso am Ende des ersten Trainings vier der letzten sechs Ränge. Ganz am Ende des Feldes fand sich Sebastian Vettel wieder, der nach seinem Wechsel von Toro Rosso zum Mutterteam Red Bull den ersten Ausfall der Saison zu beklagen hatte.

Sutil sammelt Führungsminuten fürs Selbstvertrauen

Der zweite Durchgang gehörte zunächst Adrian Sutil. Der Deutsche drehte wie schon im ersten Training unglaublich schnelle Runden, der Mercedes-Motor im Heck des Force India scheint dem Boliden die im vergangenen Jahr oft vermisste Power zu geben. Zwar konnte sich der gelernte Pianist nicht lange an der Spitze behaupten, fürs Selbstvertrauen waren die Führungsminuten aber sicherlich Gold wert.

Vier Deutsche unter den ersten fünf

Generell war es der Tag der deutschen Piloten. Nach Rosbergs Bestzeit im ersten Durchgang lag der Sohn von Ex-Weltmeister Keke auch im zweiten Training vorn. Timo Glock auf Platz zwei, Sutil auf vier und Vettel auf fünf vervollständigten das tolle Bild. Bis auf Rosberg, der mit konstant guten Rundenzeiten beeindruckte, konnten die deutschen Vertreter ihre Plätze aber nicht bis zum Schluss verteidigen.

Testfahrten bei Ferrari und McLaren-Mercedes

Generell schien das zweite Training von den großen Teams wie Ferrari und McLaren-Mercedes zum Testen genutzt zu werden. Ein Kimi Räikkönen auf Platz 20 mit rund 2,3 Sekunden Rückstand auf Rosberg, das ist selbst mit dem umstrittenen Diffusor am Heck des Williams nur wenig realistisch. Lewis Hamilton kam auch im zweiten Durchgang nicht in Tritt. Am Ende lag der Brite auf Position 18.

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