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Diffusor-Streit : Ferrari, Renault und Red Bull kündigen Berufung an

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Rund um den Rennzirkus  

Ferrari, Renault und Red Bull kündigen Berufung an

27.03.2009, 11:46 Uhr | t-online.de, sid, Motorsport-Total.com

Ferrari & Co. planen Berufung im Diffusor-Streit. (Foto: imago)Ferrari & Co. planen Berufung im Diffusor-Streit. (Foto: imago) Ferrari, Renault und Red Bull wollen im Diffusor-Streit nach dem Scheitern ihres Protestes vor das Berufungsgericht des FIA ziehen.

Die drei Teams kündigten in Melbourne fristgerecht ihre Absicht zum Einspruch an, nachdem die Renn-Kommissare des Großen Preises von Australien deren Protest gegen die Autos von Brawn, Toyota und Williams abgewiesen hatten.

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Aktuelle News Nachrichten rund um die Formel 1

WM-Ergebnisse nur unter Vorbehalt?

Da das Berufungsgericht in Paris frühestens nach dem zweiten Rennen am 5. April in Malaysia zusammentritt, könnten die Ergebnisse der ersten beiden WM-Läufe damit zunächst nur unter Vorbehalt gültig sein.

Kopfschütteln bei Alexander Wurz

Brawn-Berater Alexander Wurz kann die Aufregung der Konkurrenz nicht nachvollziehen und wundert sich über deren Proteste. "Meines Erachtens haben die das Reglement einfach nicht richtig gelesen. Die FIA hat nun bestätigt, dass alle drei Teams mit diesem Diffusor legal sind. Genau so haben wir es immer erwartet."

Glock: "Wir haben keinen umstrittenen Diffusor"

Nach der starken Toyota-Performance im Freien Training ist auch Timo Glock unbesorgt, dass am Grünen Tisch ein Nachspiel drohen könnte. "Wir haben keinen umstrittenen Diffusor, das hat sich ja gestern alles geregelt", sagte Glock nach zurückgewiesenen Protest der Konkurrenz.

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Diffusor-Streit FIA weist Protest zurück

Gebühr von 6000 Euro

Nach den Regularien der FIA haben die Teams nach ihrer Absichtserklärung sieben Tage Zeit, um ihren Einspruch formal einzulegen. Nach Bestätigung des Eingangs bleiben acht Tage Zeit, den Einspruch zu begründen. Die Einspruchsgebühr beträgt zurzeit 6000 Euro.

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