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FC Schalke 04: Rudi Völler bekennt sich zu Bayer Leverkusen

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FC Schalke 04/Bayer 04 Leverkusen  

Völler bekennt sich zu Leverkusen

27.03.2009, 12:11 Uhr | t-online.de, dpa

Bei den Bayern und auf Schalke im Gespräch: Rudi Völler (Foto: imago)Bei den Bayern und auf Schalke im Gespräch: Rudi Völler (Foto: imago) Wer hätte ihn nicht gerne in verantwortlicher Position in seinem Klub, den früheren Teamchef des DFB und Sympathieträger, Rudi Völler? Nach den Gerüchten um eine Manager-Anstellung beim FC Bayern München war der 48-Jährige nun auf Schalke Kandidat für die Nachfolge des entlassenen Andreas Müller. Aber: "Ich habe Rudi Völler gefragt, ob an der Sache etwas dran ist. Und er sagte nein", erklärte Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer bei Bayer Leverkusen.

Der Kölner "Express" hatte mit einer Bemerkung von Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies aufgewartet: "Rudi Völler passt. Zu 100 Prozent." Leverkusen geht hingegen davon aus, dass sein Sportdirektor bleibt. "Er hat nicht mit Tönnies geredet. Damit ist das Thema für mich erledigt", fügte Holzhäuser an.

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Assauers schweres Erbe

Die Königsblauen blieben auf der Suche nach dem neuen starken Mann, den sie seit Rudi Assauers Rücktritt am 17. Mai 2006 suchen. Dessen "Ziehsohn" Andreas Müller war es trotz allen Bemühens nicht. Dann also doch Oliver Kahn? Mit dem Titan, ursprünglich beim FC Bayern München als Nachfolger des zum Jahresende scheidenden Uli Hoeneß ausgerufen, fand noch vor einer lockeren Unterredung mit Völler ein erstes Gespräch statt.

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Maier glaubt an Kahn

"Ich glaube, dass er es macht", schätzte Kahns Intimus Sepp Maier im Gespräch mit der Münchner "Abendzeitung" die Aussichten ein, dass Schalke bald einen wichtigen Posten wieder besetzt haben könnte. "Dort oben könnte er eine Menge bewirken", so Maier weiter, "einen großen Konkurrenten zum FC Bayern aufbauen." Der Nobelklub würde seine langjährige Nummer eins nach ein paar Jahren wieder zurückholen. "Er kann auf Schalke beweisen, dass er es drauf hat. So eine Erfahrung hat noch keinem geschadet." Kahn bat Schalke indes um Bedenkzeit.

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