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Williams im Aufwind: Rosberg, immer wieder Rosberg

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Samstags-Training in Melbourne  

Williams im Aufwind: Rosberg, immer wieder Rosberg

28.03.2009, 04:12 Uhr | Norman Gosch, t-online.de

Schnellster Mann am Freitag: Nico Rosberg (Foto: dpa)Schnellster Mann am Freitag: Nico Rosberg (Foto: dpa) Das erste Rennwochenende der neuen Saison gehört bislang Nico Rosberg. Nach seinen Bestzeiten in den ersten beiden Trainingseinheiten fuhr der Deutsche im Williams-Boliden auch im dritten Durchgang auf Rang eins. Hinter ihm reihten sich Jarno Trulli (Toyota), Jenson Button (Brawn GP) und Felipe Massa (Ferrari) ein. Weltmeister Hamilton kam nicht über Rang zwölf hinaus.

Für Rosberg sollte demnach auch im Qualifying (ab 6.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) einiges zu holen sein.

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Freies Training als Testfahrten-Ersatz

Wie schon am gestrigen Freitag begannen die Teams verhalten. Erst nach rund 20 Minuten drehte Nelson Piquet, Jr. die erste gezeitete Runde. Und als wäre es der offizielle Startschus gewesen, bekamen die Fans plötzlich jede Menge Action auf der Strecke zu sehen. Die Teams brauchen die freien Trainingssessions, um die in dieser Saison verbotenen Testfahrten einigermaßen auszugleichen.

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Räikkönen streicht vorzeitig die Segel

Es dauerte keine drei Minuten, da sah man Rekordweltmeister Michael Schumacher mit verzogenem Gesicht am Ferrari-Kommandostand. Kimi Räikkönen rollte auf der Strecke mit fehlendem Hydraulikdruck aus, für den Finnen war das Abschlusstraining vor dem so wichtigen Qualifying damit beendet. Unterdessen übernahm Sebastian Vettel erstmalig an diesem Wochenende das Kommando auf der Piste.

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Tolle Vorstellung der deutschen Fahrer

Bereits im zweiten freien Training hatte sich angedeutet, dass die fünf deutschen Piloten in Melbourne hervorragend zurecht kommen würden. Und so war es kaum verwunderlich, dass nach Vettel auch Timo Glock (Toyota) und Nico Rosberg (Williams) immer mal wieder an der Spitze zu finden waren. Doch die Position an der Sonne des Klassements war hart umkämpft. Brawn GP, Toyota, Williams, Ferrari - sie alle wollten zeigen, was in ihnen steckt.

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Rosberg ganz vorn, Hamilton abgeschlagen

Doch am Ende war es dann wieder Nico Rosberg, dem die Bestzeit des Tages (1:25,608 Minuten) gutgeschrieben wurde. Was für ein Wochenende für den Sohn von Ex-Weltmeister Keke Rosberg, der noch in der vergangenen Saison so enttäuscht war von seinem Wagen. Weltmeister Lewis Hamilton hingegen lag erneut weit abgeschlagen auf Rang zwölf, während Massa sich am Ende des Trainings auf Platz vier einreihte.

Die Ergebnisse des Rennwochenendes von Melbourne

Erstes freies Training Rosberg lässt die Konkurrenz alt aussehen
Zweites freies Training Rosberg erneut nicht zu schlagen
Drittes freies Training Rosberg, immer wieder Rosberg

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