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Hannover 96: Robert Enke schließt Wechsel nicht aus

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Hannover 96  

Wechselabsichten: Enke sondiert Angebote

31.03.2009, 13:46 Uhr | dpa

Für Robert Enke ist ein Wechsel zum Saisonende nicht ausgeschlossen. (Foto: ddp) Robert Enke denkt mit Blick auf seine Zukunft in der Nationalmannschaft verstärkt über einen Vereinswechsel nach. Vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Wales äußerte der 31 Jahre alte Schlussmann von Hannover 96 in mehreren Interviews, dass er offen sei für Angebote und sich diese genau anschauen werde.

"Ich werde nur dann wechseln, wenn ich davon absolut überzeugt bin, dass es mich weiterbringt. Vor Juni, Juli wird da nichts passieren. Es ist genauso gut möglich, dass ich in der nächsten Saison noch in Hannover spiele", sagte Enke, der in Cardiff wieder im Tor der deutschen Nationalmannschaft stehen wird, der "Stuttgarter Zeitung".

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Zukunft liegt in der Bundesliga

Unter Druck gesetzt fühle er sich durch die Diskussionen oder den Kampf um die Nummer 1 im deutschen Tor nicht, "aber ich schaue mir die Situation genau an. Ich will den Klassenerhalt schaffen. Und dann schaue ich, was sich ergibt", sagte Enke der "Bild"-Zeitung. Es gebe bereits einen Verein aus dem Ausland, der Interesse zeige, verriet Enke, der seine Zukunft jedoch eher in der Bundesliga sieht.

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Durchwachsene Auslands-Gastspiele

Der gebürtige Jenaer hat bereits Auslands-Gastspiele bei Benfica Lissabon, dem FC Barcelona und CD Teneriffa hinter sich - mit unterschiedlichem Erfolg. In Lissabon war er als Stammkraft sogar bis zum Kapitän aufgestiegen, für den FC Barcelona hatte Enke nur eine einziges Spiel bestritten. Erst über den Umweg der zweiten spanischen Liga und Hannover kam er in die A-Mannschaft des DFB.

Kampf um die Nummer 1

Enke kämpft derzeit mit dem Leverkusener René Adler und dem Bremer Tim Wiese um die dauerhafte Nummer 1 bei Bundestrainer Joachim Löw. Die sportliche Leitung drängt Enke zwar nicht zu einem Wechsel, internationale Einsätze auch im Klub aber könnten seine Position verbessern.

Verein will kooperieren

Hannovers Präsident Martin Kind hat inzwischen sogar Verständnis für Enkes Situation geäußert und Gesprächsbereitschaft signalisiert. Der Schlussmann hat bei den Niedersachsen noch einen Vertrag bis 2010. Konkrete Verhandlungen mit anderen Vereinen zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber sieht Enke selbst "als falsches Zeichen". Er habe gegenüber Hannover eine große Verantwortung. Und in der kommenden Saison droht auch seinen DFB-Kontrahenten in ihren Klubs die internationale Abstinenz.

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