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Frankfurt macht gegen Cottbus einen Riesenschritt zum Klassenverbleib

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Eintracht Frankfurt - Energie Cottbus  

Frankfurt macht Riesenschritt zum Klassenverbleib

04.04.2009, 19:30 Uhr | dpa

Frankfurts Habib Bellaid (re.) gewinnt ein Kopfballduell gegen Emil Jula. (Foto: ddp)Mit dem ersten Heimsieg nach fast genau vier Monaten hat Eintracht Frankfurt einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib gemacht und die Abstiegssorgen von Energie Cottbus zugleich deutlich erhöht.

Vor 44.800 Zuschauern in der Frankfurter Commerzbank-Arena gewannen die Hessen 2:1 (1:1) und haben nun schon sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz in der Fußball-Bundesliga. Nikos Liberopoulos (14. Minute/Handelfmeter) und Markus Steinhöfer (51.) erzielten die Treffer für die Gastgeber, die eine Serie von vier sieglosen Partien beendeten. Dimitar Rangelow hatte die Gäste, für die es die fünfte Niederlage nacheinander war, per Foulelfmeter in Führung gebracht (11.).

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Frankfurts Nervenstärke macht sich bezahlt

Durch den vierten Heimsieg in dieser Saison blieb die Eintracht in Duellen mit Teams, die in der Tabelle hinter ihr stehen, unbezwungen. Die Nervenstärke in diesen Schlüsselspielen könnte zum entscheidenden Faktor für den Klassenverbleib werden, der für die Gäste durch die achte Auswärtsschlappe dieser Spielzeit in immer weitere Ferne rückt.

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Cottbus startet mit viel Mut

Dabei erwischten die Lausitzer in einer zerfahrenen Partie den besseren Start. In der 9. Minute deutete Rangelow mit einem Kopfball erstmals an, dass sich die Lausitzer nicht ausschließlich auf die Defensive konzentrieren würden. Zwei Minuten später brachte der Bulgare den Tabellenvorletzten sogar in Führung, indem er einen von Benjamin Köhler an Emil Jula verursachten Strafstoß sicher verwandelte - das erste Stürmertor für Energie seit 320 Minuten.

Prasnikar verzichtet auf angeschlagenen Skela

Jula hatte seine Grippe rechtzeitig auskuriert und stand Trainer Bojan Prasnikar ebenso zur Verfügung wie Kapitän Timo Rost, der sich zuletzt mit einer Sprunggelenkverletzung am rechten Fuß herumgeplagt hatte. Im Vergleich zur 0:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln vor zwei Wochen nahm Prasnikar daher nur eine Veränderung vor. Für den angeschlagenen Ervin Skela stand Dusan Vasiljevic in der Startelf. Eintracht-Coach Friedhelm Funkel veränderte seine Mannschaft nach dem 1:1 in Leverkusen 14 Tage zuvor auf zwei Positionen: Oka Nikolov kehrte für Markus Pröll ins Tor zurück, Liberopoulos stürmte für den an der Rippe verletzten Martin Fenin.

Liberopoulos bringt Frankfurt zurück ins Spiel

Liberopoulos war es auch, der die Hausherren nach dem Schock des frühen Rückstandes schnell ins Spiel zurückbrachte. Nachdem Köhler Vasiljevic im Strafraum an die Hand geschossen hatte, verwandelte der Grieche den Elfmeter sicher zum 1:1. Für den Stürmer, der zuvor knapp sechs Wochen wegen eines gebrochenen Zehs gefehlt hatte, war es der achte Saisontreffer.

Frankfurt zittert bis zum Abpfiff

Der schnelle Ausgleich gab dem Spiel der Eintracht aber nicht die nötige Sicherheit. Immer wieder verloren die Gastgeber im Spielaufbau den Ball, so dass die Cottbuser kaum in Bedrängnis kamen. Erst nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und gingen in der 51. Minute in Führung. Ein scharf in den Cottbuser Strafraum gezirkelter Freistoß von Steinhöfer segelte an allen Spielern vorbei direkt ins Tor. Nur zwei Minuten später hätte Alexander Meier für die Entscheidung sorgen müssen, zögerte allein vor Tremmel aber zu lange. Und zwei Minuten vor dem Ende traf Chris nur den Pfosten.

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