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Trullis Zeitstrafe von Melbourne wird neu verhandelt

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Trullis Zeitstrafe von Melbourne wird neu verhandelt

02.04.2009, 09:33 Uhr | dpa

Toyota-Pilot Jarno Trulli in seinem Boliden (Foto: imago)Toyota-Pilot Jarno Trulli in seinem Boliden (Foto: imago) Formel-1-Pilot Jarno Trulli kann nun doch hoffen, seinen dritten Platz beim Großen Preis von Australien zurückzubekommen. Die Zeitstrafe gegen den Toyota-Fahrer nach dem Rennen in Melbourne wird vor dem Grand Prix von Malaysia in Sepang noch einmal verhandelt.

Die Rennkommissare von Australien wollen sich noch einmal treffen. Der Automobil-Weltverband FIA teilte mit, dass "ein neuer Aspekt in Bezug auf den Vorfall aufgetaucht" sei. Um welchen Aspekt es sich handelt, wurde nicht gesagt.

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Toyota verzichtet auf Einspruch

Laut der Online-Ausgabe des Fachmagazins "auto, motor und sport" gibt es angeblich Widersprüche in den Aussagen von McLaren-Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton vor den Medien und den Rennkommissaren. Der Italiener Trulli war in Melbourne mit einer Strafe von 25 Sekunden belegt worden, weil er nach Ansicht der drei Rennkommissare verbotenerweise Hamilton in der letzten Safety-Car-Phase überholt hatte. Der Teamkollege von Timo Glock verlor dadurch seinen dritten Platz an den Briten und fiel auf den zwölften Rang zurück, Hamilton rückte auf Position drei hinter den Brawn-GP-Fahrern Jenson Button und Rubens Barrichello vor. Glock wurde als Vierter gewertet. Am Mittwoch hatte Toyota auf einen Einspruch beim FIA-Berufungsgericht wegen geringer Erfolgsaussichten verzichtet.

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In der 56. Runde war Trulli in der Safety-Car-Phase nach dem Unfall von Sebastian Vettel und Robert Kubica an Position drei liegend kurz von der Strecke abgekommen. Hamilton überholte ihn, ließ ihn dann aber wieder vorbei. In Melbourne hatte es geheißen, dass Hamilton sich nicht sicher war, ob sein Überholmanöver korrekt gewesen sei. Deshalb habe er Trulli passieren lassen. Vor den Stewards musste der Weltmeister nun erneut aussagen.

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Trulli: "Er hat mich passieren lassen"

In Malaysia kritisierte Trulli das Urteil gegen sich noch einmal heftig und bezeichnete es als Fehler. "Wir haben alle Beweise, einschließlich der Aussage von Hamilton, dass ich ihn nicht überholt habe. Er hat mich passieren lassen", sagte Trulli. Er habe geglaubt, Hamilton habe ein Problem, als dieser so langsam gefahren sei. Der Weltmeister habe fast gestoppt. "Und er hat mir erlaubt, ihn zu überholen. Ich konnte nichts anderes tun", sagte Trulli. Sollte das stimmen, wäre das Überholen in einer Safety-Car-Phase erlaubt.

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Falle von McLaren-Mercedes?

Nach Angaben von "auto, motor und sport" besteht der Verdacht, dass Hamilton und sein Team möglicherweise Trulli in eine Falle locken wollten und der Brite deshalb so langsam gefahren sei. Hamilton hat den Vorwurf des absichtlichen Langsamfahrens bestritten, so das Fachmagazin. Sollte der Vorwurf zutreffen, müssten der 24-Jährige und der Rennstall mit Strafen rechnen.

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