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Kompetenzgerangel um Valverde

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Kompetenzgerangel um Valverde

12.02.2010, 22:53 Uhr | sid

Der Dopingfall des spanischen Radprofis Alejandro Valverde hat zu einem Zuständigkeitsstreit zwischen den Instanzen in Italien und Valverdes Heimatland geführt.

Einen Tag nach der Forderung des Nationalen Olympischen Komitees für Italien (CONI) nach einer zweijährigen Sperre für den zweimaligen Vizeweltmeister reklamierten der spanische Radsport-Verband RFEC und Spaniens regierungsgebundener Sportrat CSD das alleinige Recht zur Untersuchung des Falles und zu einer etwaigen Bestrafung Valverdes.

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Verstrickung in Puerto-Affäre

Nach CONI-Erkenntnissen soll der spanische Spitzenfahrer in die Operacion Puerto um den Dopingarzt Eufemiano Fuentes verwickelt sein. "Die Operacion Puerto ist von spanischen Gerichten angeordnet worden. Dabei und auch danach ist spanisches Recht angewendet worden. Deswegen ist der RFEC auch die zuständige Instanz für die Verhängung von Strafen im Zusammenhang mit Dopingvergehen", hieß es in einer Mitteilung des CSD.
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