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Löst Greuther Fürth in Aachen den SC Freiburg ab?

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26. Spieltag - Sonntagsspiele  

Löst Fürth beim Lieblingsgegner die Freiburger ab?

04.04.2009, 16:28 Uhr | t-online.de

Aachens Torjäger Benjamin Auer (li.) gegen Fürths Charles Takyi. (Foto: imago)Aachens Torjäger Benjamin Auer (li.) gegen Fürths Charles Takyi. (Foto: imago) Ein gern gesehener Gast ist die SpVgg Greuther Fürth auf dem Aachener Tivoli weiß Gott nicht: Nur drei Mal reisten die Franken bei zehn Gastspielen aus dem Dreiländereck als Verlierer nach Hause - zuletzt vor über sieben Jahren. Im Vorjahr zerlegten sie die Platzherren mit 5:2 - und können heute Tabellenführer werden (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Lautern möchte sich gegen Oberhausen wieder dem Relegationsplatz zur Bundesliga nähern.

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Lautern zehrt von der Hinrunde

Ihrer überraschend überragenden Hinrunde verdanken es die Roten Teufel, noch von der ersehnten Rückkehr ins Oberhaus träumen zu dürfen. Damals punktgleich mit dem FSV Mainz 05 das beste Team der Liga, sammelten die Betze-Buben aus zehn Begegnungen im neuen Jahr nur noch zehn Punkte. Auf Fürth fehlen vier Punkte, auf Tabellenführer Freiburg deren sieben.

Aachen hat nichts mehr zu verlieren

Der Spitzenplatz der Breisgauer ist jedoch gefährdet durch Fürths Ausflug zu deren Lieblingsgegner Aachen. Die Alemannen verabschiedeten sich zwischenzeitlich mit nur einem Sieg aus acht Partien aus dem Aufstiegsrennen, ehe sie sich mit dem 4:1 in Mainz eindrucksvoll zurückmeldeten und aktiv in die Gestaltung der Tabellenspitze eingriffen. Nicht nur angesichts dieser Selbstvertrauensspritze haben die "Kartoffelkäfer" gegen Fürth nichts zu verlieren.

Wehens letzte Chance naht

Direkt vor den Aachenern rangiert tabellarisch der FC St. Pauli, der in Wehen mit dem blanken Existenzkampf konfrontiert wird. Bei den Hessen - Überraschung der Vorsaison - wirkt mit Spielertrainer Sandro Schwarz schon der dritte Übungsleiter dieser Saison. Wie Schwarz' Debüt endet, ist angesichts von zehn Punkten Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz schon beinahe unerheblich. Erst recht, wenn der dort platzierte VfL aus Osnabrück aus der Münchner Allianz-Arena alle drei Punkte entführt. Unmöglich ist das nicht, sind doch nicht weniger als zwölf Konkurrenten auf heimischem Gelände erfolgreicher als die Löwen.

Sechs-Punkte-Spiel in Rostock

Auch auf das Duell des Vorletzten Rostock, der vier Punkte auf Wehen Wiesbaden gut hat, mit dem FSV Frankfurt werden die Wehener mehr als ein Auge werfen. Der zweite Auswärtssieg des Lokalrivalen vom Main, der in der Rückrunde die zweitmeisten Punkte aller Bewerber einsammelte, käme Wehen Wiesbaden zupass.


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