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Klinsmann ist wütend und verteilt Hausaufgaben

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FC Bayern München  

Klinsmann ist wütend und verteilt Hausaufgaben

05.04.2009, 16:11 Uhr | t-online.de

Klinsmann ist sauer auf seine Spieler. (Foto:imago)Klinsmann ist sauer auf seine Spieler. (Foto:imago) Nach dem Debakel gegen den VfL Wolfsburg hat sich Bayern Münchens Trainer Jürgen Klinsmann die Versager vom 1:5 vorgeknöpft. "Mir ist wichtig, dass jeder begreift, was auf dem Spiel steht: Das Jahr 2009 des FC Bayern, die Zukunft des FC Bayern", sagte Klinsmann und nahm nach einer Kabinen-Ansprache drei Tage vor dem Spiel gegen den FC Barcelona das Team in die Pflicht.

"Jeder muss Verantwortung tragen und den Kopf hinhalten. Ich habe zehn Monate den Kopf hingehalten." Alles sei noch zu gewinnen, betonte Klinsmann, der mit einem Aussortieren am Saisonende drohte. "Spieler müssen wissen, dass es irgendwann mal Konsequenzen geben kann."

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Höchste Niederlage seit über sieben Jahren

Nach der Demütigung durch die Niedersachsen und deren Trainer Felix Magath nahm Klinsmann noch eine nächtliche Analyse der "individuellen Fehler" vor und verspürte nach der höchsten Bayern-Niederlage seit über sieben Jahren eine "Wut, die in einem kocht". "Dementsprechend gab es eine deutliche Ansprache", berichtete Klinsmann von einem sachlichen, ruhigen Gespräch und gestattete danach "keine Diskussion". "Die Spieler wurden mit der klaren Botschaft nach Hause geschickt, dass jeder nach Hause geht und sich Gedanken macht", sagte ein aufgewühlter Klinsmann über die Hausaufgabe.

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Ärger wegen Torwartwechsel

Übel stieß beim Rekordmeister auf, dass Wolfsburgs Trainer Felix Magath in der Schlussphase den Wechsel von André Lenz für Stammkeeper Diego Benaglio in der 89. Minute vorgenommen hatte. "Wenn der gegnerische Trainer den Torwart auswechselt, tut das weh", merkte Klinsmann an. Kapitän Mark van Bommel kritisierte den Wolfsburger Coach, der sagte, den Austausch unabhängig vom Gegner vorgenommen zu haben. "Ich finde das respektlos, weil Magath auch hier gearbeitet hat. In meinen Augen ist das eine Demütigung, schlimmer geht es fast nicht", sagte van Bommel.

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