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Hertha BSC Berlin  

Ebert soll sogar 13 Wagen beschädigt haben

09.04.2009, 16:20 Uhr | dpa

Patrick Ebert hat Ärger mit der Polizei. (Foto: imago)Patrick Ebert hat Ärger mit der Polizei. (Foto: imago) Die Affäre um mögliche Sachbeschädigungen an Autos nach einer Partynacht durch Fußball-Profi Patrick Ebert von Hertha BSC weitet sich aus. Nach Ermittlungen des Landeskriminalamtes (LKA) sollen am frühen Morgen des 18. März nicht wie zunächst angenommen sechs oder sieben Autos und ein Motorroller, sondern insgesamt 13 parkende Wagen beschädigt worden sein, berichtete der "Tagesspiegel".

Ebert, der die Vandalismus-Vorwürfe nach wie vor bestreitet, war an besagtem Morgen zusammen mit Kevin-Prince Boateng von Borussia Dortmund in angetrunkenem Zustand von einer Polizeistreife im Berliner Stadtteil Wilmersdorf angehalten worden.
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Vieles spricht gegen Ebert

Auch nach Informationen der "Berliner Zeitung" scheint einiges gegen Ebert, der wegen Überziehens des Zapfenstreichs von seinem Verein für knapp zwei Wochen suspendiert worden war, vorzuliegen: Nach Angaben des Blattes gäbe es für die Sachbeschädigungen Zeugen, zudem spreche in Fahnder-Kreisen "vieles dafür, dass er es war", schrieb die Zeitung weiter.

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Anwalt behält sich Strafanzeige vor

Eberts Anwalt Janusz Lerch erklärte, dass sein Mandant nach den nächtlichen Eskapaden bereits zweimal von einer Person genötigt worden sei. Der 22-Jährige sei aufgefordert worden, einen PKW-Schaden zu regulieren, sonst "könnte für nichts mehr garantiert werden", heißt es in einem dem LKA vorliegenden Wortlaut eines Gesprächs Eberts mit einer Person vor seinem Haus. Anwalt Lerch behalte sich vor, ein formelles Strafverfahren einzuleiten, wenn "sein Mandant noch einmal von dritten Personen aufgesucht werden sollte". Dass Ebert ein Schweigegeld von 5000 Euro gezahlt habe, damit ein anderer Geschädigter seine Anzeige zurückzog, bestreitet der Spieler vehement.

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