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2. Bundesliga: Kaiserslautern, Aachen und Duisburg wollen dran bleiben

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27. Spieltag - Sonntagsspiele  

Kaiserslautern und Co. wollen oben dranbleiben

10.04.2009, 18:25 Uhr | sid, t-online.de

Kaiserslauterns Jendrisek. (Foto: imago)Kaiserslauterns Jendrisek. (Foto: imago) Der absolute Knaller der 2. Bundesliga steigt erst am Montag im Duell Mainz gegen Freiburg, doch vorher schlägt die Stunde der Verfolger. Nach dem Ausrutscher von Aufstiegskandidat Fürth kann im Mittelteil des 27. Spieltags das Rennen um den Relegationsplatz drei noch spannender werden.

Kaiserslautern, Aachen und Duisburg müssen allesamt auf fremden Plätzen ran (Sonntag, ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) und brauchen einen Sieg, um den neuen Tabellendritten Nürnberg nicht aus den Augen zu verlieren.

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Rote Teufel wollen Lauf fortsetzen

Die beste Ausgangsposition der Verfolger hat Kaiserslautern mit 42 Punkten. Mit einem Sieg beim abstiegsbedrohten VfL Osnabrück könnten die Roten Teufel wieder bis auf einen Zähler zum begehrten Rang drei aufschließen. Aus den jüngsten drei Partien hat das Team von Milan Sasic zwei Siege und ein Remis geholt. Diese Serie soll auch in Osnabrück fortgesetzt werden. Die Gastgeber dagegen hängen seit einigen Wochen in der Gefahrenzone fest. Allerdings ist der VfL vor eigenem Publikum stark, erst zwei Heimniederlagen stehen zu Buche in dieser Saison.

Donnerstagsspiele Nürnberg zieht an Fürth vorbei

Zebras hoffen auf Trendwende

Der MSV Duisburg hat nach seinem Zwischenhoch zuletzt ein wenig an Boden verloren im Aufstiegskampf. Nur ein Sieg aus den jüngsten vier Partien und die erste Niederlage überhaupt unter Trainer Peter Neururer (gegen Mainz) - der zwischenzeitliche Höhenflug der Zebras ist bei 40 Punkten gestoppt. Gegen St. Pauli - mit 50 Gegentoren die schwächste Abwehr der Liga - soll die Trendwende her. Die hat Alemannia Aachen geschafft. Mit zwei beeindruckenden Erfolgen über die Aufstiegskandidaten Mainz und Fürth hat sich die Alemannia klammheimlich wieder an das obere Tabellendrittel rangerobbt, nur einen Zähler hinter Duisburg. Gegner Ahlen holte aus den letzten drei Spielen lediglich einen Punkt und erzielte in den jüngsten fünf Partien nur zwei Tore. Die Abstiegszone ist für die Westfalen nur noch fünf Punkte entfernt.

Frankfurt baut auf die Heimstärke

Auch Koblenz (gegen 1860 München) und Frankfurt (gegen Augsburg) sind weiter gefährdet. Die TuS ist seit drei Partien sieglos, hat aber zwei ihrer jüngsten drei Heimspiele mit 3:0 gewonnen. Gegner 1860, ebenfalls seit drei Begegnungen ohne dreifachen Punktgewinn, kassierte in jeder seiner jüngsten zwölf Partien mindestens ein Gegentor. Frankfurt baut gegen Augsburg auf seine Heimstärke: Die jüngsten fünf Partien vor eigenem Publikum hat der FSV gewonnen, vier davon ohne Gegentor. Augsburg dagegen wartet seit neun Partien auf einen Sieg.


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