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SC Freiburg dreht die Partie in Mainz

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27. Spieltag - Montagsspiel  

Freiburg dreht die Partie am Bruchweg

13.04.2009, 22:27 Uhr | t-online.de, dpa

Freiburgs Tommy Bechmann wühlt sich durch zwei Mainzer. (Foto: dpa)Freiburgs Tommy Bechmann wühlt sich durch zwei Mainzer. (Foto: dpa)Der FSV Mainz 05 hat den Sprung auf die Spitzenposition der 2. Bundesliga verpasst. Im Heimspiel gegen den SC Freiburg mussten die 05er im mit 20.300 Zuschauern ausverkauften Bruchwegstadion eine bittere 1:2 (1:0)-Niederlage hinnehmen.

Kurz vor der Halbzeit brachte der Mainzer Innenverteidiger Nikolce Noveski die Gastgeber zunächst in Führung, ehe Mohammadou Idrissou (53.) und der eingewechselte Ivica Banovic (67.) die Partie zu Gunsten der Breisgauer drehten. Freiburg führt die Tabelle der 2. Liga nun mit 52 Punkten an, fünf Zähler dahinter folgen die Mainzer. Den Relegationsplatz belegt der 1. FC Nürnberg (46 Punkte).

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Noveski nutzt Pouplins Fehler eiskalt aus

Mainz erwischte einen fulminanten Auftakt: Chadli Amri traf nach 26 Sekunden den Pfosten. Dann entwickelte sich ein Abnutzungskampf. Freiburg unterband mit hoher Laufbereitschaft und aggressiv geführten Zweikämpfen die Angriffsbemühungen der 05er. Die Rheinhessen aber vernachlässigten nicht die Defensive und ließen keine nennenswerte Torchance der Breisgauer zu. Die besseren Möglichkeiten besaß der Tabellenzweite. Nach Amris Pfostentreffer waren es Miroslav Karhan (7.), Tim Hoogland (24.) und Milorad Pekovic (28.), die der Führung nahe waren. Aber erst ein Fehler von Freiburgs Torhüter Simon Pouplin ebnete Mainz den Weg. Er klatschte einen Schuss von Zsolt Löw direkt vor die Füße von Noveski.

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Mainz ab der 70. Minute nur noch mit zehn Mann

Freiburg erhöhte nach dem Rückstand den Druck, griff die Mainzer schon in deren Hälfte an. Der Ausgleich fiel glücklich. Bechmann drückte eine Flanke an den Pfosten, Idrissou schaltete am schnellsten und staubte ab. Jetzt waren die Breisgauer so richtig in der Partie. Nach Banovics Kopfballtreffer zum 1:2 gingen die Mainzer aufs Ganze. Andersen brachte in Florian Heller und Srdjan Baljak frische Offensivkräfte, doch zur Wende reichte es in der während der Schlussphase hart geführten Begegnung trotz allen Einsatzes nicht mehr. Die Mainzer spielten nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Markus Feulner die letzten 20 Minuten sogar in Unterzahl, da sie das Auswechselkontingent bereits erschöpft hatten.


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