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Bayern München: Jürgen Klinsmann muss Oliver Kahns Rache fürchten

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FC Bayern München  

Klinsmann muss die späte Rache des Titanen fürchten

16.04.2009, 13:00 Uhr | t-online.de

Wird am Ende doch Oliver Kahn Nachfolger von Uli Hoeneß? (Foto: imago)Wird am Ende doch Oliver Kahn Nachfolger von Uli Hoeneß? (Foto: imago) Man sieht sich immer zweimal im Leben. Jürgen Klinsmann könnte bald eine bittere Erfahrung mit dieser Lebensweisheit machen. Ausgerechnet Oliver Kahn könnte Richter über die Zukunft des Noch-Trainers des FC Bayern München spielen.

Nach einem Bericht der "Sport-Bild“ soll sich der ehemalige Weltklasse-Torhüter vor rund einem Monat mit Uli Hoeneß getroffen haben, um über die Neubesetzung des Managerpostens zu sprechen. Dabei soll der Titan sein Konzept vorgestellt haben, das durchaus ein gewisses Maß an Explosionsgefahr in sich trägt.

Folgt nach der Revolution Klinsmann die Revolution Kahn? Sollten die beiden gemeinsam den FC Bayern wieder in die Erfolgsspur führen? Sie haben uns Ihre Meinung geschrieben in der Kommentarfunktion am Ende des Artikels!

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Krasses Kahn-Konzept

Demnach möchte Kahn die Nachfolge von Hoeneß auf dem Managerposten antreten. Der 39-Jährige würde gleich seinen eigenen Sportdirektor und Trainer mitbringen. Laut Zeitungsinformationen würde das Kahn-Konzept die kompletten Strukturen des Vereins verändern. Vom Chef-Trainer bis zu den Chef-Etagen – alle wären von den Neuerungen betroffen. Hoeneß soll bereits Interesse bekundet haben und bat Kahn um eine ausführliche Präsentation seiner Ideen.

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Degradierung zur Nummer zwei nicht vergessen

Sollte Kahn tatsächlich die Hoeneß-Nachfolge antreten, könnte eine hoch brisante Konstellation entstehen. Dann wäre Kahn der Boss von Klinsmann. Vor bzw. während der WM 2006 war das noch genau anders herum. Da degradierte Bundestrainer Klinsmann den ehemaligen Welt-Torhüter zur Nummer zwei und bescherte Jens Lehmann den Platz zwischen den Pfosten während der Heim-WM. Kahn nahm es nach außen hin wie ein Mann und setzte sich auf die Bank. Innerlich sah es im Vul-Kahn sicherlich anders aus. Freunde jedenfalls werden die beiden nicht mehr.

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Kahn-Kritik bestätigt sich

Bereits vor einigen Monaten äußerte sich Kahn kritisch über die Reform-Wut Klinsmanns, obwohl Kahns Konzept ebenfalls starke Veränderungen vorsehen soll. "Es ist nicht ungefährlich. Jeder Verein hat seine eigene Philosophie, an der man da und dort ein bisschen drehen kann, aber die man nicht völlig über den Haufen werfen kann", warnte er. Der ehemalige Bayern-Kapitän sollte Recht behalten. Nach nicht einmal einer Saison unter Klinsmann geht es beim FC Bayern drunter und drüber. Jetzt spekuliert mit Luca Toni sogar erstmals ein Spieler öffentlich über die Nachfolge des aktuellen Trainers

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Kahn ist bereit

Wird Kahn tatsächlich Bayern-Manager und revanchiert sich bei Klinsmann für die Ausbootung 2006 und setzt den Bayern-Coach vor die Tür? Die Möglichkeit besteht durchaus. Spätestens nachdem Kahn öffentlich mit einem Engagement bei Schalke 04 liebäugelte, ist klar, dass der Ex-Keeper einen Managerposten anstrebt. Am liebsten natürlich beim FC Bayern und wahrscheinlich am liebsten ohne den Trainer Klinsmann.

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