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FSV Mainz 05 will gegen Ahlen Heimkomplex ablegen

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28. Spieltag - Freitagsspiele  

Mainz kämpft gegen den Heimkomplex

17.04.2009, 12:49 Uhr | dpa

Der Mainzer Abwehrspieler Tim Hoogland (Foto: imago)Der Mainzer Abwehrspieler Tim Hoogland (Foto: imago) Vier Heimspiele in sieben Partien - der Blick auf den Rest-Spielplan der 2. Bundesliga treibt den Oberen beim FSV Mainz 05 die Sorgenfalten ins Gesicht. Nur 17 Punkte konnte der FSV in 13 Heimspielen einfahren, das ist eher die Bilanz eines Absteigers.

"Mit solch einer Heimbilanz ist noch keine Mannschaft aufgestiegen", weiß Manager Christian Heidel um die miserable Ausbeute des Tabellenzweiten. Am 28. Spieltag ist am Bruchweg wieder einmal Zittern angesagt: Heute geht es gegen Rot Weiss Ahlen (ab 17.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker), und fast die halbe Liga hofft auf einen neuen Heim-Patzer im Aufstiegsrennen. Spannung verspricht aber auch der Abstiegskampf, denn mit Augsburg, Osnabrück und Rostock sind heute gleich drei Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte im Einsatz.

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Angst vor dem eigenen Wohnzimmer

Die letzte der bislang vier Heimpleiten setzte es am Montag beim 1:2 gegen Spitzenreiter SC Freiburg - und Trainer Jörn Andersen ist seitdem Seelentröster. "Jetzt bin ich als Psychologe gefragt." Die Marschroute ist für den Norweger jedoch klar: "Gegen Ahlen zählt für uns nur ein Sieg. Deshalb haben wir schon besprochen, ob wir vielleicht diesmal die Gäste-Kabine aufsuchen oder das Gäste-Hotel beziehen. Vielleicht sollten wir auch 30 Minuten auf der Autobahn hin- und herfahren, damit wir glauben, dass wir auswärts antreten", sagte der Norweger. Die Angst vor dem eigenem Wohnzimmer lähmt sogar die Vorfreude auf das DFB-Pokal-Halbfinale am Dienstag - zum Glück auswärts beim Bundesligisten Bayer Leverkusen.

27. Spieltag Freiburg dreht die Partie am Mainzer Bruchweg

Luhukay: "Aktuelle Situation schreckt mich nicht ab"

Im Tabellenkeller geht es am 28. Spieltag hoch her: Beim FC Augsburg gibt Jos Luhukay heute gegen den VfL Osnabrück seinen Einstand als Trainer der Schwaben. "Die aktuelle Situation schreckt mich nicht ab", sagt er. Nach zuletzt zwei Siegen ist beim FC Hansa Rostock unterdessen wieder Land in Sicht. "Es ist erst der Anfang gemacht. Die nächsten Schritte müssen jetzt folgen", fordert Trainer Andreas Zachhuber vor der Partie gegen Rot-Weiß Oberhausen.

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