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VfB Stuttgart: Nachfolger von Mario Gomez bereits im Gespräch

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VfB Stuttgart  

Bei Gomez-Abschied soll Novakovic kommen

21.04.2009, 11:09 Uhr | t-online.de

Bleibt oder geht er: Stuttgarts Stürmer Mario Gomez (Foto: imago)Bleibt oder geht er: Stuttgarts Stürmer Mario Gomez (Foto: imago) Den 1. FC Köln hat er am Samstag fast im Alleingang erledigt, beim 3:0-Auswärtssieg schoss Mario Gomez alle drei Tore für den VfB Stuttgart. Mit seinen nun schon 18 Toren in dieser Saison wird der Nationalstürmer immer wertvoller für den VfB. Er rückt allerdings auch immer stärker ins Blickfeld ausländischer Topklubs.

Stuttgarts Manager Horst Heldt ist das bewusst: "Natürlich wird Gomez nicht ewig bei uns bleiben, aber wir tun alles dafür, um seinen Abschied so weit wie möglich hinauszuzögern." Zuletzt wurde der Angreifer mit Olympique Lyon, Inter Mailand und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.

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"Wir sind nicht unter Druck"

Die Vorzeichen, den 23-Jährigen zumindest für die kommende Saison halten zu können, stehen derzeit gut: Die Schwaben liegen in der Bundesliga klar auf Champions-League-Kurs, in der Gomez - am liebsten mit dem VfB - dauerhaft spielen will. Doch ob die Stuttgarter am Ende tatsächlich den Sprung in die Königsklasse schaffen, bleibt abzuwarten. Mit einer Entscheidung Gomez', der in Stuttgart noch einen Vertrag bis Sommer 2012 besitzt, ist somit frühestens im Juni zu rechnen. "Wir sind da nicht unter Druck", sagt sein Berater Uli Ferber in der "Stuttgarter Zeitung".

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Novakovic im Visier

Die Schwaben können also weiter auf einen Verbleib ihres Stürmers hoffen, müssen aber auch für die Zeit nach Gomez planen: Dabei steht nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" der Top-Torjäger des 1. FC Köln, Milijove Novakovic, ganz oben auf der Wunschliste. Der 29-jährige Slowene hat in dieser Saison schon 14 Tore für die Rheinländer erzielt, sein Marktwert soll bei etwa fünf Millionen Euro liegen.

Daum: "Man weiß nie"

Kölns Trainer Christoph Daum zeigt sich Verhandlungen nicht abgeneigt: "Es gibt eine Schmerzgrenze. Wenn die erreicht ist, muss man neu nachdenken. Er ist unser Stürmer Nummer eins, deshalb wollen wir ihn auch nicht abgeben. Aber man weiß nie."

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